www.welle-fotos.de

Ironman

Veröffentlicht am

Neue Strecke durch Hamburg     Am 29. Juli 2018 

Nach der erfolgreichen Premiere kehrt der Ironman wieder zurück nach Hamburg. Am 29. Juli 2018 sind wieder die Eisenmänner und -frauen in der Hansestadt unterwegs, um die Königsdisziplin des Triathlons zu meistern. Dabei müssen die Athleten 3,86 Kilometer schwimmen, 180,2 Kilometer Rad fahren und schließlich 42,195 Kilometer laufen.

Ironman in Hamburg
Der Ironman scheint sich schon nach der ersten Hamburger Auflage 2017 in der Hansestadt etabliert zu haben. Am 29. Juli 2018 gehen die Eisenmänner und -frauen wieder auf der Königsdisziplin des Triathlon in der Elbmetropole auf die Strecke. Die Veranstaltung ist aufgrund ihres Erfolges nun länger an die Stadt gebunden. Bis mindestens 2021 wird der Ironman in Hamburg stattfinden.

Für die zweite Auflage wurde noch einmal an der Strecke gefeilt. Diese wird 2018 komplett auf Hamburger Stadtgebiet verlaufen. Die Schwimmstrecke wird zu einer langen Runde in die Außenalster ausgedehnt. Bei der Premiere gab es zwei kleine Runden in der Binnenalster. Die Radstrecke führt die Teilnehmer 2018 in Hamburg grünen Osten. Es geht über Hammerbrook und Rothenburgsort in die Vier- und Marschlande, immer an der Elbe entlang, und über Ochsenwerder, Kirchwerder und Altengamme bis Geesthacht. Diese Schleife ist zwei Mal zu fahren. Gelaufen wird wieder an der westlichen Alsterseite vom Rathaus an der Binnenalster entlang zur Außenalster und dort am Ufer bis zur Krugkoppelbrücke und zurück. Der Kurs muss vier Mal bewältigt werden.

Hamburg ist Triathlon-Metropole
Nach dem ITU World Triathlon ist die Elbmetropole damit auch in den kommenden Jahren um eine Triathlon-Attraktion reicher. Über 10.000 Teilnehmer starteten dort im Juli, nun gingen 2.600 Teilnehmer auf die ganz lange Distanz.

Diese geht an die körperlichen Grenzen: Zunächst müssen beim Ironman 3,8 Kilometer geschwommen werden. Anschließend geht es aufs Rad und auf eine 180,2 Kilometer lange Passage, ehe der zweite Wechsel erfolgt. Zum Schluss müssen die Teilnehmer noch einen kompletten Marathon, also 42,195 Kilometer, laufend zurücklegen. Im Ziel winkt der Lohn, ein echter Ironman zu sein.

Hamburg Triathlon

Veröffentlicht am

Der größte Triathlon der Welt

„The worlds biggest Tri“: So bewirbt die International Triathlon Union (ITU) den Wettbewerb in Hamburg. Am 14. und 15. Juli 2018 findet er zum 17. Mal statt. Er gehört zur ITU World Triathlon-Series und damit zum exklusiven Kreis von neun namhaften Triathlon-Veranstaltungen rund um den Globus.

Nach 58:59 Minuten geht sie als erste durchs Ziel auf dem Rathausmarkt: Flora Duffy von den Bermudas.Sie gewann auch im Jahr 2016

Das Rennen 2018

Triathlon + HotelReisepaket: ITU World Triathlon Hamburg

Hamburg Wasser World Triathlon / Tim Heisler - www.Fotografie-Heisler.deMit unserem Reise­paket zum Triathlon buchen Sie Startplatz und Hotel zusammen.

Der 17. Hamburg Wasser World Triathlon findet am 14. und 15. Juli 2018 statt. Ab dem 14. November kann man sich anmelden. Startgebühr für die Frühbucher-Distanz: 89,50 Euro. Die Teilnahme für die Olympische Distanz kostet 99,50 Euro.

Start und Ziel des HAMBURG WASSER World Triathlon im Herzen Hamburgs bleiben unverändert, wie die Vielfalt der Wettbewerbe, die Athleten jeden Alters und Anspruch eine Teilnahme ermöglichen: Die Sprintdistanz (0,5km Schwimmen/ 22km Radfahren/ 5km Laufen) und die olympische Distanz (1,5km Schwimmen/ 40km Radfahren/ 10km Laufen) können einzeln oder in der Staffel bewältigt werden.

Weitere Informationen: Anmeldung

Die Rennen 2017

Mixed-WM
Das Ziel der Deutschen Mixed-Staffel hieß Platz fünf oder besser. Doch daraus wurde nichts. Anja Knapp, Moritz Horn, Laura Lindemann und Lasse Nygaard-Priester belegten am Ende Platz zehn. Die Sieger-Staffel hieß Australien. Im Schluss-Spurt hängte Jakob Birthwhistle (Sprint-Zweiter vom Vortag) den Amerikaner Matthew McElroy ab. Platz drei ging an die Niederlande.

Sprint der Frauen
Das Wetter war nahezu ideal: 19 Grad, Sonne und Wolken wechselten sich ab. Leider war das Rennen von zwei schweren Stürzen der Französin Cassandre Baeugrand und der Japanerin Juri Ide überschattet. Am Ende gewann Titelverteidigerin Flora Duffy von den Bermudas überlegen in 58:59 Minuten. Platz zwei ging an Ashleigh Gentle (Australien). Ihre Zeit: 59:30 Minuten. Erfreulich aus deutscher Sicht: Laura Lindemann gewann den Sprint um Platz drei. Sie bewältigte die Strecke in 59:41 Minuten. „Ich habe am Ende alles gegeben, Das Publikum hat mir sehr geholfen“, sagte die Berlinerin nach dem Rennen.

Sprint der Männer 
Auch bei diesem Rennen gab es einen Sturz: Darin verwickelt war der spanische Weltcup-Führende Fernando Alarza, der daraufhin wegen seines defekten Rades aufgeben musste. Der Sieger war auch hier der Titelverteidiger: Mario Mola aus Spanien gewann in 54:04 Minuten vor dem Australier Jakob Birthwhistle (54:19 min) und dem Neuseeländer Ryan Sissons (54:22 min). Bester Deutscher war der Hildesheimer Justus Nieschlag als 15. (54:51 min).

Triathlon-Hauptstadt Hamburg

Für ein Wochenende im Juli wird Hamburg in jedem Jahr zur Hauptstadt des Triathlons. Die Veranstaltung in der Hansestadt ist fester Bestandteil der World Triathlon Series der International Triathlon Union (ITU) und wird vom Weltverband mit dem Prädikat „Größter Triathlon der Welt“ beworben. In der Tat löst der Hamburger Triathlon Jahr für Jahr große Begeisterung in der Hansestadt aus. Die 16. Auflage war mit rund 10.500 Startern ausverkauft. „Der Triathlon in Hamburg ist eine Erfolgsgeschichte. Es ist der größte und attraktivste, den es auf der Welt gibt“, freut sich Hamburgs Sport- und Innensenator Andy Grote. An der Strecke feuerten rund 140.000 Zuschauer die Triathleten an.

Die Mixed-WM

Seit 2013 gibt es in Hamburg die Mixed-WM, die erstmals 2009 in Des Moines (USA) ausgetragen wurde. Ein Team besteht aus jeweils zwei Frauen und zwei Männern. Nacheinender starten Frau, Mann, Frau, Mann. Jeder Athlet absolviert hintereinader einen Triathlon (300 Meter Schwimmen/7 Kilometer Rad /1,6 Kilometer Laufen). Spannend war der Wettkampf auch unter dem Gesichtspunkt, dass das Internationale Olympische Komitee (IOC) die Mixed Relay, so der offizielle Name des Wettkampfes, in das Programm der Olympischen Spiele 2020 in Tokio aufgenommen hat.

Die Strecke

Der Streckenverlauf ist einzigartig: Schwimmen in der Binnenalster, Laufen am Ufer von Binnen- und Außenalster und die Radstrecke führt die Teilnehmer entlang der Elbe (die Elite radelt durch die Innenstadt). Ins Ziel laufen die Triathleten vor der Kulisse des prächtigen Hamburger Rathauses. Das lässt nicht nur die Herzen der Hamburger Sportler höher schlagen. Auch in diesem Jahr kommen die weltweit besten Triathleten für das Weltcup-Rennen in die Hansestadt. Neben dem Elite-Rennen gab es auch den Jedermann-Wettbewerb.

Einen Überblick über die Streckenverläufe finden Sie in der Navigation oben

Die Distanzen

Jedermann / Profis

Sprintdistanz             0,5 km Schwimmen (Profis: 0,75 km)
20 km Radfahren (Profis: 21 km)
5 km Laufen 
Olympische Distanz 1,5 km Schwimmen
40 km Radfahren
10 km Laufen

 
Mixed-Staffel

Sprintdistanz             0,3 km Schwimmen
7 km Radfahren
1,6 km Laufen         
Olympische Distanz  1,5 km Schwimmen
40 km Radfahren
10 km Laufen        

Internationale Deutsche Paratriathlon Meisterschaft

Paratriathlon Distanz 0,5 km Schwimmen
22 km Radfahren
5 km Laufen         

Schützenfest in Buchholz

Veröffentlicht am

                                                                      Schützenfest SV Buchholz 01 von 06.7.2018 bis 09.07.2018

                                                                      Das fest für Große und Klein mit eine tollen Programm für die Fest Tage 

                                                                                             

                                                                           

„Lifeline“ darf in Malta anlegen

Veröffentlicht am

Darauf haben sich die Länder Italien und Malta nun geeinigt – seit Donnerstag hatten die Geflüchteten und die Crew auf einen sicheren Hafen gewartet.

Das deutsche Rettungsschiff „Lifeline” darf nach Aussagen der italienischen Regierung in Malta anlegen. Das Schiff hatte seit Donnerstag mit mehr als 230 Geflüchteten und 17 deutschen Besatzungsmitgliedern an Bord vor der Küste Maltas in Warteposition ausgeharrt.

Er habe mit dem maltesischen Premierminister Joseph Muscat telefoniert, erklärte Ministerpräsident Giuseppe Conte am Dienstag: „Das Schiff der NGO Lifeline wird in Malta anlegen.“ Etwa 230 Migranten und 17 deutsche Besatzungsmitglieder harren seit Donnerstag auf dem Schiff „Lifeline“ der Dresdner Organisation im Meer vor Malta aus. Italien werde einen Teil der an Bord befindlichen Migranten übernehmen, sagte Conte. Und er hoffe, dass andere EU-Länder sich auch dazu bereit erklären werden. Malta hatte zuvor erklärte, es liefen Diskussionen, ob die „Lifeline“ in Malta anlegen dürfe – allerdings nur unter der Bedingung, dass die Migranten dann auf EU-Länder verteilt würden. Frankreichs Regierungssprecher hatte am Dienstag gesagt, es zeichne sich eine Lösung ab. Falls das Schiff auf Malta anlege, wäre Frankreich bereit, ein Team zu schicken, um Asylanträge von Migranten an Bord zu bearbeiten.

Der italienische Innenminister Matteo Salvini hatte in den vergangenen Wochen immer wieder betont, dass Italien keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen würde; in der Folge blieb privaten Rettungsschiffen wie der „Aquarius“ oder der „Lifeline“ die Einfahrt in italienische Häfen verwehrt.

Der Grünen-Abgeordnete Manuel Sarrazin, der in der Nacht zum Montag einige Stunden auf dem Schiff verbrachte, warnte davor, dass Menschenleben nicht zum Spielball der europäischen Flüchtlingspolitik werden dürften.  

tmn mit Material von dpa und afp

Stand der Diskussion im Präsidium: Migration ordnen und steuern

Veröffentlicht am

FDP BEER: Bildungspolitik muss endlich mehr Chancen auf Teilhabe für jeden ermöglichen

Veröffentlicht am

Anlässlich der Vorstellung des Berichts „Bildung in Deutschland 2018“ erklärt FDP-Generalsekretärin Nicola Beer:  

„Der Bericht zeigt, dass wir endlich handeln müssen. Doch die Große Koalition hat keine Ideen, wie wir die wichtigsten Ressourcen unseres Landes – die Köpfe – stärken. Doch nur so bleiben wir eine mündige Bürgergesellschaft und werden dann auch als Wirtschaftsnation weiter in der ersten Liga spielen. Zentral ist: Die soziale Herkunft hat noch immer zu starken Einfluss auf den Bildungserfolg der Bürger. Eine mündige Gesellschaft braucht hingegen Chancengerechtigkeit. Deshalb bedarf es einer Modernisierung der Bildungsinhalte, der Lehreraus- und -fortbildung sowie der Ausstattung unserer Schulen mit digitaler Technik und Lernmaterial statt einer permanenten Verzögerung des Digitalpaktes.  

Der Bericht macht diesbezüglich deutlich, dass wir angesichts der anstehenden Herkulesaufgabe nicht nur eine Reform des Bildungsföderalismus hin zu mehr Eigenverantwortung unserer Bildungseinrichtungen brauchen, sondern dass wir zudem eine Strategie benötigen, die nicht nur für mehr Lehrkräfte und Erzieher sorgt, sondern auch die Qualität der Bildungsergebnisse sicherstellt.

Die Freien Demokraten fordern schon lange eine Qualitätsverbesserung unseres Bildungssystems durch bundesweit umgesetzte Standards. Wir brauchen ferner eine Stärkung der beruflichen und akademischen Weiterbildung. Es steht so viel auf der bildungspolitischen Agenda – unser Land muss nun die Weichen stellen. Insbesondere vor dem Hintergrund des demographischen Wandels ist dies zentral.“

Pressemitteilungen

Sommerfahrplan HSV

Veröffentlicht am

Sommerfahrplan HSV

Trainingslager
24. – 29. Juni: Glücksburg, am 25. Juni abgebrochen
8. – 14. Juli: Bad Erlach (Österreich)

Testspiele
29. Juni: Büdelsdorfer TSV (Büdelsdorf)
4. Juli: TuS Dassendorf (Bergedorf)
14. Juli: Rapid Wien (Wien)
21. Juli: Blitzturnier in Meppen
gegen Stoke City und Gastgeber SV Meppen
28. Juli: Volksparkfest samt Saisoneröffnung mit Spiel gegen die AS Monaco (16 Uhr)

2. Bundesliga
3. – 6. August: 1. Spieltag
10. – 13. August: 2. Spieltag

DFB-Pokal
17. bis 20. August, 1. Runde: TuS Erndtebrück

Zur Werkzeugleiste springen