BUCHHOLZ FEIERT STADTFEST

Zum 44. Mal lockt das größte Fest der Region zehntausende Besucher an. Startschuss fällt am 07. September.

 Drei Tage lang, von Freitag, 07. bis Sonntag, 09. September, werden wieder Tausende Menschen aus Buchholz und Umgebung zur größten Party der Region erwartet. Zur 44. Auflage des Buchholzer Stadtfestes finden sich rund um die „rockende St. Paulus Kirche“, dem Logo des Stadtfestes, rund 60 Vereine ein und die Fußgängerzone wird vom Großmarkt Bremen einmal mehr in eine große bunte Flanier-, Bummel- und Spaßmeile verwandelt. Traditionell wird die Sause nach dem Stadtfestumzug durch die Innenstadt (Start um 18.30 Uhr auf dem Schützenplatz) vom Bürgermeister eröffnet. 

Und dann haben die Besucherinnen und Besucher die Qual der Wahl – so bieten drei Bühnen, Jugendzentrum und der Treffpunkt St. Paulus für jeden Musikgeschmack etwas: Gleich nach der Eröffnung durch Bürgermeister Jan-Hendrik Röhse gegen 19 Uhr gibt es Pop , Rock und Cover mit Dust in Streets auf der Rathausbühne. Danach bringen Cockroach das Publikum in Stimmung. 

HSV: Mangala ist da – Ekdal vor Abschied

Orel Mangala © Witters

Der Hamburger SV hat den belgischen U21-Nationalspieler Orel Mangala verpflichtet. Der zentrale Mittelfeldspieler wurde für ein Jahr vom Bundesligisten VfB Stuttgart ausgeliehen. Eine Kaufoption für den 20-Jährigen gibt es allerdings nicht. Mangala trainierte nach bestandenem Medizincheck bereits am Mittwochabend mit dem HSV-Team. „Es war zunächst nicht abzusehen, dass Orel auf den Markt kommt. Als sich kurzfristig die Option aufgetan hat, einen Spieler seiner Qualität zu verpflichten, haben wir zugeschlagen. Wir sind sehr froh, über die reibungslose Zusammenarbeit mit dem VfB Stuttgart und sind uns sicher, dass Orel im Laufe der Saison ein ganz wichtiger Faktor für uns werden wird“, sagte Sportvorstand Ralf Becker.

Belgier beim VfB überwiegend nur Ersatz

Der aus Brüssel stammende Profi war zuletzt auch mit dem SC Freiburg in Verbindung gebracht worden. Beim VfB kam das Talent in der vergangenen Serie zu 20 Erstliga-Einsätzen. Allerdings stand er lediglich sieben Mal in der Anfangsformation. Der Belgier war im Sommer 2017 aus der Reserve des RSC Anderlecht zu den Schwaben gewechselt. Zuvor hatte er für die U19 von Borussia Dortmund gespielt. Sein Kontrakt bei den Stuttgartern ist bis 2021 datiert. Mangala ist beim HSV offenbar als Ersatz für den abwanderungswilligen Albin Ekdal vorgesehen. Der schwedische Nationalspieler steht vor einem Wechsel in die italienische Serie A. „Ich kann bestätigen, dass Sampdoria an Albin interessiert ist und er nach Genua wechseln möchte. Seit Ende April sind sich Albin und der HSV einig, dass er Hamburg diesen Sommer verlassen wird“, erklärte der Berater des 29-Jährigen, Martin Klette, der „Bild“.

Auch Kostic vor dem Absprung?

Das Arbeitspapier des Weltmeisterschafts-Teilnehmers beim Bundesliga-Absteiger läuft im kommenden Jahr aus. Sampdoria soll eine Ablösesumme von 1,3 Millionen Euro für Ekdal geboten haben, der am vergangenen Freitag im Nordduell mit Holstein Kiel (0:3) nicht zum Einsatz kam. Neben ihm wird wohl in Filip Kostic noch ein weiterer WM-Fahrer die Hamburger vor der Schließung des Transferfensters am 31. August verlassen. Der Serbe liebäugelt mit einem Wechsel zu DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt. Gegen die KSV stand der Linksaußen nicht im HSV-Kader.

Altintas wechselt in die Türkei

Ab sofort endgültig nicht mehr zum Kader zählt Batuhan Altintas. Der 22 Jahre alte Stürmer wechselt in seine Heimat zum türkischen Zweitligisten Boluspor. Altintas war 2015 von Bursaspor an die Elbe gekommen. Der Transfer entpuppte sich als großes Missverständnis. Der Angreifer wurde in den darauffolgenden Jahren mehrfach verliehen, konnte sich aber nirgendwo für höhere Aufgaben empfehlen. Sein Kontrakt beim HSV, der nicht mehr mit ihm plante, war noch bis zum Ende dieser Saison datiert.

Montreal: Frühes Aus für Kerber

Angelique Kerber © picture alliance / empics Fotograf: Paul Chiasson

Angelique Kerber musste in Montreal früh die Koffer packen.

Die freien Tage nach dem Wimbledon-Triumph haben Angelique Kerber offenbar sportlich nicht gut getan. Die Kielerin scheiterte bei ihrem ersten Turnierauftritt seit dem Titelgewinn in London gleich zum Auftakt. Dreieinhalb Wochen nach ihrem Finalerfolg gegen Serena Williams (USA) verlor Kerber beim WTA-Turnier im kanadischen Montreal in der zweiten Runde gegen die Französin Alizé Cornet 4:6, 1:6. In der ersten Runde hatte die 30 Jahre alte Tennisspielerin aus Kiel ein Freilos.

Zweite Auftaktpleite der Saison

Kerber kam nie ins Spiel und hatte vor allem enorme Probleme mit ihrem Aufschlag. Auch wegen zahlreicher einfacher Fehler der Deutschen erspielte sich Cornet nicht weniger als 14 Breakpunkte. Nach nur 1:25 Stunden verwandelte Cornet, die im fünften Duell zum zweiten Mal gegen Kerber gewann, ihren ersten Matchball. Für die Deutsche war es die zweite Auftaktniederlage der bislang so erfolgreichen Saison. Auch beim Rasenturnier auf Mallorca war Kerber früh ausgeschieden. Auf dem Weg Richtung US Open (27. August bis 9. September), die Kerber vor zwei Jahren gewann, tritt die deutsche Nummer eins noch in Cincinnati/Ohio an.

 

Niedersachsen will kein Handyverbot in Schulen

Das Kultusministerium in Niedersachsen will kein flächendeckendes Handyverbot in den Schulen. Frankreich hatte am Montag ein Gesetz beschlossen, wonach vor allem jüngere Schüler im Unterricht und in den Pausen kein Mobiltelefon nutzen dürfen.

Handys sollen als digitale Helfer dienen

Ein generelles Handyverbot an den niedersächsischen Schulen sei nicht zielführend und werde auch nicht erwogen, sagte eine Sprecherin von SPD-Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Zum einen reiche es aus, dass jede Schule in Niedersachsen eigene Regeln für den Handygebrauch aufstellen könne. Zum anderen will das Ministerium Handys auch nicht grundsätzlich verteufeln. Vielmehr sollen sie gezielt als digitale Helfer eingesetzt werden – zum Beispiel, wenn Schüler im Unterricht Informationen zusammentragen sollen. Aber auch die Aufklärung über Gefahren und Risiken digitaler Medien gehöre im Schulalltag dazu. Es gehe auch darum, über Phänomene wie „Fake-News“ und Cybermobbing aufzuklären. „Schüler sollen zu einem verantwortungsbewussten und reflektierten Umgang mit digitalen Medien befähigt werden“, so die Sprecherin.

Auch GEW und Philologenverband gegen Verbot

Auch die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und der Philologenverband halten nichts von einem flächendeckenden Handyverbot an Schulen. GEW-Chefin Laura Pooth sagte dem NDR, das Handy lasse sich in den Unterricht integrieren, und das könne man sogar noch ausbauen. Der Vorsitzende der Philologen, Horst Audritz, sagte, generell sei Kontrolle nötig, damit die Schüler nicht zu sehr abgelenkt werden. Den Umgang mit Mobiltelefonen könne aber jede einzelne Schule gut für sich regeln

Macron macht Wahlkampfforderung wahr

In Frankreich dürfen Schüler ihre Handys schon jetzt nicht im Unterricht benutzen. Seit dem Parlamentsbeschluss am Montag sind Mobiltelefone grundsätzlich an der ganzen Schule verboten. Das gilt vor allem für Vor- und Grundschulen sowie die Sekundarstufe 1. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte das Handyverbot bereits im Wahlkampf gefordert.

Wein- und Spirituosenspezialitäten Baastrup

passend zum Weinfest in Buchholz, haben auch wir einen unserer Winzer zu uns eingeladen. 
Unser Weinpartner vom Weingut Studier wird euch die Welt seines Weines näher bringen. 
Wann? 26.07.2018 bis 28.07.2018 
vom 17.00 – 20.00 Uhr