Moorbrand bei Bundeswehr: Lage entspannt sich

Die Einsatzkräfte am brennenden Bundeswehr-Testgelände in Meppen (Landkreis Emsland) haben eine ruhige Nacht hinter sich. Zeitweise hat es heftig geregnet und auch der Wind hat nicht so viel Fahrt aufgenommen wie prognostiziert. Für heute erwarten Meteorologen erneut Regen und schwachen Wind. Für die mehr als 1.400 Einsatzkräfte und rund 1.000 vom Moorbrand bedrohten Einwohner bedeutet das erst einmal eine Entspannung der Lage. Der Katastrophenfall werde aber noch einige Tage aufrechterhalten, sagte ein Sprecher der Kreisfeuerwehr Emsland am Morgen gegenüber Presse. Seit Anfang September brennt es auf dem Bundeswehrareal, weil der Torf nach einem Raketentest nicht schnell genug gelöscht wurde. Grund war laut Bundeswehr ein technischer Defekt an einer Löschraupe.

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