Emirates den A380 regulär auf der Strecke zwischen Hamburg und Dubai einsetzten.

Dazu erklärt Michael Westenberger, wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Wir begrüßen es ausdrücklich, dass sich Emirates  – als eine der größten Fluggesellschaften weltweit – dazu entschieden hat, den Airbus A380 nach Hamburg fliegen zu lassen. Das zeigt: Hamburg ist eine der Topwirtschaftsmetropolen im nordeuropäischen Raum. Um aber auch weiterhin weit vorne im Standortwettbewerb mitspielen zu können, darf Hamburg keine weiteren Abstriche hinsichtlich des Angebots über Direktverbindungen machen. Es ist äußerst bedauerlich, dass Anfang Oktober der letzte Direktflug von Hamburg nach New York stattgefunden hat und mit dem Rückzug von United Airlines nun keine einzige direkte Verbindung mehr zwischen Hamburg und den USA besteht. Ole von Beust hatte es mit energischem Einsatz geschafft, eine Direktverbindung zu etablieren. Selbiges erwarten wir jetzt vom rot-grünen Senat. Wir hoffen, dass es gelingt, einen Ersatz für die transatlantische Verbindung zu finden, um so schnell wie möglich wieder Direktflüge ins wichtige Handelspartnerland USA anzubieten.“

 

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