Kabelbrand: S-Bahn-Ausfall in Altona

Stand: 10.08.2017 11:20 Uhr – Lesezeit: ca.2 Min.

Kabelbrand: S-Bahn-Ausfall in Altona

Stromausfall am Altonaer Bahnhof (10. August 2017)

Strom abgeschaltet: Am Bahnhof Altona fielen die Anzeigetafeln aus.

In Hamburg ist es am Donnerstagmorgen zu erheblichen Problemen im S-Bahn-Verkehr gekommen. Wegen eines brennenden Stromkabels konnte der Bahnhof Altona nicht von den Zügen der Linien S 1 und S 3 angefahren werden. Für den Einsatz der Feuerwehr musste der Strom abgestellt werden. Auch die S-Bahnhöfe Reeperbahn und Königsstraße konnten nicht angesteuert werden. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Brand in Altona am Vormittag gelöscht, doch wegen der Schadstoffbelastung durch den Qualm blieb der Zugang zum S-Bahn-Bereich noch gesperrt.

Fernverkehr nicht direkt betroffen

Die betroffenen S-Bahn-Züge mussten ab der Station Landungsbrücken wieder zurück Richtung Hauptbahnhof fahren. Der Fernverkehr der Bahn war von den Problemen nicht direkt betroffen. Allerdings fielen die Anzeigentafeln am Bahnhof Altona aus. Informationen zu den Zugverbindungen wurden von Bahn-Mitarbeitern per Megafon durchgesagt, wie NDR 90,3 berichtete.

Stromausfall im „City-Tunnel“

Bereits am Donnerstagmorgen sorgte ein Stromausfall im Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen bei der S-Bahn. Weil der Strom im sogenannten City-Tunnel in der Innenstadt ausfiel, konnten die S-Bahnen zwischen Altona und dem Hauptbahnhof von 7.34 Uhr bis 8.14 Uhr nicht fahren, wie ein Bahn-Sprecher erklärte.

Bernd Althusmann: Bald mehr als Spitzenkandidat?

Mitte 2016 ist Bernd Althusmann aus Afrika zurückgekehrt, mittlerweile ist er die große Hoffnung der niedersächsischen CDU. Der 50-Jährige sollte eigentlich erst bei der Landtagswahl 2018 gegen Amtsinhaber Stephan Weil (SPD) in den Ring steigen – doch nach den jüngsten Entwicklungen im Niedersächsischen Landtag und dem Übertritt von Elke Twesten von den Grünen zur CDU rückt das angestrebte Amt plötzlich ein Stück näher für Althusmann, der auch Landesvorsitzender der Christdemokraten in Niedersachsen ist.

Von der Bundeswehr bis ins Kultusministerium

Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist Althusmann nach eigenen Angaben als Personalberater tätig. Davor arbeitete er mehr als zwei Jahre für die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung in Namibia. Der Pastorensohn wurde in Oldenburg geboren und ging in Lüneburg aufs Gymnasium. Er entschied sich zunächst für eine Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr und studierte danach Pädagogik. Von 1994 bis 2009 war Althusmann zunächst Abgeordneter im Landtag in Hannover. Anschließend rückte er als Staatssekretär ins Kultusministerium auf. Der damalige CDU-Ministerpräsident Christian Wulff machte ihn schließlich 2010 zum Minister. In seiner Amtszeit trieb Althusmann die Umstellung auf das sogenannte Turbo-Abi. Die Neuerung, Hochschulreife nach zwölf Jahren, wurde allerdings nach viel Kritik in Niedersachsen mittlerweile revidiert. Bei der Landtagswahl 2013 verlor Althusmann sein Mandat im Parlament.

 
Die neue CDU-Abgeordnete Elke Twesten (r) und Ulf Thiele, Generalsekretär der CDU Niedersachsen (l), sprechen vor Beginn der CDU-Fraktionssitzung mit Journalisten. © dpa-Bildfunk Fotograf: Silas Stein

Elke Twesten ist jetzt Mitglied der CDU-Fraktion

Die niedersächsische Abgeordnete Twesten wechselt von den Grünen zur CDU – damit verliert Rot-Grün seine Mehrheit. In Kürze äußert sich Ministerpräsident Weil. NDR.de überträgt live. (04.08.2017) mehr

Unterstützung von Busemann und McAllister

Für Althusmann als Spitzenkandidat hatte sich unter anderem Landtagspräsident Bernd Busemann ausgesprochen, der ebenfalls als Weil-Herausforderer gehandelt wurde. Von Althusmann als Landesparteichef erhoffen sich die Christdemokraten zudem mehr Schlagkraft – auch für den Wahlkampf. Der jetzige Inhaber dieses Postens, Ex-Ministerpräsident David McAllister, sitzt seit Mai 2014 im Europaparlament. Der ehemalige Ministerpräsident sagte bei der Nominierung: „Bernd Althusmann ist unserer Meinung nach der beste Spitzenkandidat, um die CDU in Niedersachsen wieder in die Regierungsverantwortung zu führen.“

Althusmann hatte 2011 für Schlagzeilen gesorgt, als Zweifel an seiner Doktorarbeit aufkamen. Die Universität Potsdam prüfte daraufhin das Werk, der Doktortitel wurde ihm trotz einer Vielzahl formaler Mängel aber nicht aberkannt.

Neuwahlen: Landtag berät heute über Auflösung

Am 15. Oktober sind die Niedersachsen aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen – das steht nach der Verschiebung der Machtverhältnisse im Land fest. Heute kommt der Niedersächsische Landtag deshalb am Vormittag zu einer Sondersitzung zusammen, um über seine Auflösung zu debattieren. Durch den Wechsel der Abgeordneten Elke Twesten von den Grünen zur CDU hatte die rot-grüne Regierungskoalition zuvor ihre Mehrheit im Parlament verloren.

Rechtliche Bedenken gegen den 24. September

Bei einer zweiten Sondersitzung am 21. August soll dann über die Auflösung abgestimmt werden. Notwendig ist eine Zustimmung von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder. Eigentlich sollte die nächste Landtagswahl in Niedersachsen erst im Januar 2018 stattfinden. Auf den vorgezogenen Termin haben sich die Fraktions- und Landesspitzen der Parteien mit Landtagspräsident Bernd Busemann und Landeswahlleiterin Ulrike Sachs geeinigt. Gegen einen Termin parallel zur Bundestagswahl, die schon am 24. September ansteht, hatte Sachs rechtliche Bedenken angemeldet. Der Antrag zur Auflösung des Landtags ist am Montagabend bei Busemann eingegangen. Bis zur Wahl sind noch einige heftige Auseinandersetzungen zwischen den Kontrahenten zu erwarten.

Weil geht von hartem Wahlkampf aus

„Nach den Erfahrungen der letzten Tage gehe ich von einem eher harten Wahlkampf aus“, sagte Ministerpräsident Weil und attackierte seinerseits seinen Herausforderer Althusmann. Dieser habe wesentlich dazu beigetragen, dass sich das politische Klima in Niedersachsen deutlich verschlechtert habe. „Leider ist mit seinem Wiedererscheinen auf der politischen Bühne keine Entspannung, sondern eine weitere Zuspitzung entstanden.“ Ein sachlicher Umgang miteinander „fällt erkennbar gerade den Abgeordneten der Opposition schwer“, so Weil.

Althusmann will „Neuregelung“ in Sachen VW

Als reine Wahlkampftaktik bezeichnete er denn auch die Vorwürfe, die im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal gegen die Landesregierung laut geworden sind: Eine Rede von Weil sei in Absprache mit Volkswagen umgeschrieben worden, um den Konzern besser dastehen zu lassen. „Wenn nun solche Vorwürfe erhoben werden, darf man schon einen Zusammenhang mit dem Wahlkampf vermuten und das bedauere ich ausdrücklich“, so Weil. Althusmann wiederum kündigte am Dienstag an, eine Neuregelung der Verbindung zwischen Land und VW sei lange überfällig. Die CDU wolle „VW aus der Umklammerung durch die Politik befreien“.

Ex-Grüne Twesten ist jetzt CDU-Mitglied

Die Regierungskrise hatte Rot-Grün zuvor kalt erwischt. Am vergangenen Freitag hatte die Abgeordnete Elke Twesten, seit 20 Jahren bei den Grünen, ihren Wechsel zur CDU angekündigt. Am Montagabend nahm der CDU-Kreisverband Rotenburg/Wümme sie dann einstimmig in die Partei auf. Als Landtagsabgeordnete ist Twesten nun automatisch Mitglied der CDU-Fraktion – sie hat schon an einer Fraktionssitzung teilgenommen. Twesten habe aber keine Möglichkeit, bei der Land- oder gar Bundestagswahl zu kandidieren, sagte Marco Mohrmann, Vorsitzender des Kreisverbands. Alle Listen und Kandidaturen stünden bereits fest.

Was passiert bis zur Landtagswahl?

10. August: Sondersitzung des Landtags mit erster Beratung über Auflösung des Parlaments
11.-13. August: Landesdelegiertenkonferenz der Grünen in Göttingen mit Aufstellung der Landesliste
12.-13. August: Parteitag der FDP in Hannover mit Beschluss des Wahlprogramms und Wahl der Landesliste
16. August: Reguläre Landtagssitzung mit Beratung über noch laufende Gesetzesvorhaben
21. August: Sondersitzung des Landtags mit Abstimmung über Antrag zur Auflösung des Parlaments. Zwei Drittel der Abgeordneten müssen zustimmen.
Anfang September: SPD entscheidet über ihre Landesliste (genauer Termin noch unklar)
15. Oktober: Neuwahl des Niedersächsischen Landtags
Spätestens 30 Tage nach der Wahl: Konstituierende Sitzung des neuen Niedersächsischen Landtags

 

 

 

Handball-WM: Ja zu Hamburg, Nein zu Kiel

Die Arena in Hamburg beim Spiel gegen Kiel © Fishing4

Die Hamburger Arena wird Austragungsort der Handball-WM.

Die Handball-Hochburg Kiel spielt bei der Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark keine Rolle. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt, Heimat des deutschen Rekordmeisters THW Kiel, ist bei der Vergabe der WM-Standorte leer ausgegangen. „Das Präsidium des Deutschen Handballbundes hat sich einstimmig für Berlin, München, Köln und Hamburg und damit die vier größten deutschen Städte entschieden. Wir geben dem Handball große Bühnen und folgen in der Turnierplanung der Philosophie, unseren Sport von Süd nach Nord zu präsentieren“, erklärte der Präsident des deutschen Handballbundes, Andreas Michelmann.

Grote: „Attraktivste WM-Spiele in Hamburg“

Die Geschäftsführer der 10.000 Zuschauer fassenden Kieler Arena hatten ihren Hut für die Austragung einer Vorrundengruppe und einer Hauptrunden-Gruppe in den Ring geworfen – vergeblich. Das Eröffnungsspiel des Turniers findet am 10. Januar in Berlin (14.800 Zuschauer) statt, dort werden auch die deutschen Vorrundenspiel ausgetragen. Weitere Vorundenspiele gibt es in München (12.000), Hauptrundenpartien in Köln (19.500), wo regelmäßig auch das Final Four der Champions League stattfindet. In Hamburg (14.000) sollen die Halbfinals gespielt werden. „Wir werden Gastgeber der beiden attraktivsten WM-Spiele in Deutschland sein“, erklärte der Sportsenator der Hansestadt, Andy Grote (SPD). WM-Schauplätze in Dänemark sind Kopenhagen und der Endspielort Herning.

Storm: „Schade für unser handballbegeistertes Publikum“

Thorsten Storm, Geschäftsführer des THW Kiel, bedauerte die Absage: „Das ist schade für unser handballbegeistertes Publikum. Kiel war bei Länderspielen immer eine Bank, das waren immer echte Feste. Und ich weiß nicht, ob das in München auch so sein wird.“ Michelmann hielt dagegen: „Man muss sich entscheiden, ob man mit den Adlern fliegen oder mit den Fröschen quaken will. Wir wollten unsere WM-Spiele auf ganz Deutschland verteilen und sind davon überzeugt, mit großem Zuschauerzuspruch einen wirtschaftlichen Erfolg ermöglichen zu können.“ Neben Kiel wurden auch die Hallen von Meister RN Löwen (Mannheim) und Vizemeister Flensburg nicht für die WM berücksichtigt.

Tennis: Zverev gewinnt Finale von Washington

Tennis: Zverev gewinnt Finale von Washington

Alexander Zverev gewinnt das Turnier in Washington. © picture alliance /ZUMA Press Fotograf: Kyle Gustafson

Zum ersten Mal gewann Alexander Zverev ein Hartplatz-Turnier unter freiem Himmel.

Alexander Zverev hat gleich beim ersten Auftritt mit seinem neuen Trainer Juan Carlos Ferrero als erster Deutscher das Tennis-Turnier in Washington gewonnen. Der Weltranglisten-Achte setzte sich am Sonntag im Finale des Hartplatzturniers mit 6:4, 6:4 gegen den Südafrikaner Kevin Anderson durch. Für den 20-Jährigen war es der fünfte Karriere-Sieg und der vierte Turnier-Erfolg in dieser Saison nach Siegen in RomMontpellier und München. Für den Titel in der US-amerikanischen Hauptstadt kassierte Zverev 500 Weltranglistenpunkte, die ihn seinem Ziel, das Saisonfinale der besten Acht der Spieler in London zu erreichen, wieder ein Stück näher brachten.

Erster Matchball nach 68 Minuten verwandelt

Im Halbfinale hatte sich der Hamburger am Sonnabend mit 6:3, 6:4 gegen den an Nummer zwei gesetzten Japaner Kei Nishikori durchgesetzt. Der US-Open-Finalist von 2014 war in der 63 Minuten dauernden Begegnung chancenlos. Erstmals in seiner Karriere stand Zverev damit in einem unter freiem Himmel ausgetragenen Hartplatzfinale. Im Endspiel gelang ihm ein frühes Break zum 2:1, danach gab er den Ton an und spulte sein Pensum wie ein alter Hase ab. Nach 34 Minuten war der erste Satz unter Dach und Fach. Zverev spielte gegen den 2,03-Meter großen Weltranglisten-45. Anderson weiter souverän auf. Gleich im ersten Spiel des zweiten Satzes nahm er dem Südafrikaner den Aufschlag ab, verwandelte nach 68 Minuten seinen ersten Matchball.

Zverev: „Danke, dass Du meinem Team beigetreten bist“

Die Zusammenarbeit mit dem früheren Weltranglisten-Ersten Ferrero ist erst einmal bis nach den am 28. August in New York beginnenden US Open angelegt. Bis dahin gehört der Spanier als Impulsgeber zum Trainer-Team um Vater Alexander Senior. „Danke, dass Du meinem Team beigetreten bist“, rief Zverev im Rahmen der Siegerehrung in Richtung Ferrero: „Wie hätten wir besser starten können als mit diesem Titel? Hoffentlich kommen noch viele weitere dazu, und hoffentlich arbeiten wir noch viele Jahre zusammen.“

Görges‘ Finalfluch hält an

Weniger Grund zum Jubeln hatte hingegen Julia Görges in ihrem Finale gegen die Russin Jekaterina Makarowa. Die Bad Oldesloerin unterlag mit 6:3, 6:7 (2:7) und 0:6. Dabei schrammte sie haarscharf an ihrem ersten Turniersieg seit mehr als sechs Jahren vorbei. Im zweiten Satz stand es nach einem frühen Break der Russin schon 5:2 für Makarova, als Görges zum Gegenschlag ausholte, vier Spiele in Folge gewann und zum Matchgewinn aufschlug. Makarova konterte, entschied den Tiebreak für sich und gab danach kein einziges Spiel mehr ab.

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Oberliga Hamburg Spielplan 2017 & 2018 der 6 Spieltag

 6 Spieltag 

 

 

Fr – 01.09. 19:30      
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Fr – 01.09. 20:00      
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Sa – 02.09. 16:00      
So – 03.09. 14:00      
So – 03.09. 15:00      
So – 03.09. 18:00      

TSV Buchholz 08 Oberliga Hamburg

TSV Buchholz 08 Oberliga Hamburg 2017 & 2018

Photos von der Stadt Buchholz

Photos von der Stadt Buchholz

Photos Tanzsport

Photos Tanzsport

19. Buchholzer Stadtlauf 2017

19. Buchholzer Stadtlauf 2017

Das große Buchholzer Sportereignis war mal wieder der 19. Buchholzer Stadtlauf mit fast 2000 Teilnehmern und sehr viele Zuschauer rundrum in Buchholz waren zu sehen die Sie diesen Stadtlauf verfolgt haben.

Ja es war mal wieder das Top Ereignis für den Sport in Buchholz zu sehen und der Stadt Lauf habt ihr gezeigt dass er sehr wichtig ist für Buchholz.
 
Dank an den großen Sponsoren die teilgenommen haben für dieses Event muss man ein großes Dankeschön sagen.
 
Manda aber auch nicht vergessen die über 300 Helfer die dabei waren die geholfen haben dass der Buchholzer Stadtlauf hundertprozentig läuft auch hinter den Kulissen alles super gelaufen danke an den lieben Helfern und die dabei vor Ort 
 

Großen Preis von Buchholz.

Das große Radrennen von Buchholz war wieder mal ein großer Erfolg sportlich auch die Zuschauer waren begeistert der Große Preis von Buchholz hat mal wieder gezeigt war über 100 Teilnehmer beim Großen Preis von Buchholz. 
 
Und die großen Sponsoren für das große Radrennen Buchholz man kann sagen gruß und Dank an die Sponsoren diese Unterstützung weiterhin sehr gut mitgemacht haben.

Neues Elbphilharmonie-Programm vorgestellt

600 Konzerte, 20 international renommierte Orchester und hochkarätige Solisten: Die Elbphilharmonie bietet auch in der ersten Spielzeit nach der Eröffnung ein anspruchsvolles Programm.

„Das Programm der kommenden Saison zeigt, dass Hamburg und die Elbphilharmonie den Modus des musikalischen Höhenfluges zur Regel erklären“, sagte Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda bei der Vorstellung des neuen Programms. Intendant Christoph Lieben-Seutter sieht es ähnlich: „Den Vergleich mit den grandiosen Eröffnungsmonaten braucht es nicht zu scheuen“, sagte er.

Musikerporträts von Eötvös und Trifonov

So werden unter anderem Orchester aus Cleveland und Philadelphia, St. Petersburg und Montreal zu Gast sein. Dem Dirigenten Peter Eötvös, den Pianisten Daniil Trifonov und Murray Perahia und dem Bartion Matthias Goerne sind Musikerporträts gewidmet. Als Solisten werden unter anderen die Sopranistin Barbara Hannigan, der Pianist Jewgenij Kissin sowie der Sänger Max Rabe zu hören sein. Thematisch geht es im Februar 2018 nach Tschechien und über die Osterfeiertage in den Kaukasus.

Auch die Konzerte für Hamburg werden in der kommenden Spielzeit fortgesetzt, bei denen zu niedrigen Eintrittspreisen einstündige Konzerte des NDR Elbphilharmonie Orchesters zu hören sind. Den Abschluss bildet das 3. Internationale Musikfest Hamburg. Es findet vom 27. April bis zum 29. Mai 2018 statt und steht diesmal unter dem Motto „Utopie“                            .Jahrbuch_Elbphilharmonie_Laeiszhalle_Hamburg_2017-18_Einzelseiten