Sommertour: Hot Chocolate heizt Walsrode ein

„Singt mit“, fordert Hot Chocolate auf der Bühne – und Walsrode singt, klatscht und tanzt. Mit ihren großen Hits wie „You Sexy Thing“, „Every 1’s A Winner“, „No Doubt About It“, „It Started With a Kiss“ und anderen hat die britische Band zusammen mit den Walsrodern das Finale der NDR Sommertour gefeiert. Insgesamt 13.500 Menschen kamen im Verlauf des Abends auf den Großparkplatz an der Poststraße, um die Hot-Chocolate-Klassiker aus der Disco-Ära live mitzuerleben

Schock beim HSV: Müller erleidet Kreuzbandriss

Der Hamburger SV muss in den kommenden Monaten auf Nicolai Müller verzichten. Der Offensivmann des Bundesliga-Dinos hat sich beim 1:0 (1:0)-Erfolg der Hanseaten gegen den FC Augsburg einen Riss des vorderen rechten Kreuzbandes zugezogen. Das gab der HSV nach einer genauen Untersuchung im Universitätsklinikum am Sonntag bekannt und nannte als Ausfallzeit „zirka sieben Monate“. In den kommenden Tagen wird der 29-Jährige operiert.

„Die Diagnose ist ein großer Schock für uns, ein schwerer Schlag zum Saisonstart und natürlich extrem bitter auch für Nicolai“, wurde Sportchef Jens Todt in einer Vereinsmitteilung zitiert. „Wir wünschen ihm einen guten Heilungsverlauf und unterstützen ihn dabei, so gut wir können.“ Trainer Markus Gisdol sagte: „Es ist vor allem auch traurig für ihn. Er kam gut rein, hat frisch gewirkt.“ Der Ausfall tue weh.

Beim eigenen Torjubel verletzt

Nach den Bildern vom Vortag schwante den Vereinsverantwortlichen, Mitspielern und Zuschauern bereits Böses. Gerade hatte Müller die Hamburger mit 1:0 in Front geschossen. Der 29-Jährige drehte zum Jubeln ab, drehte dabei einige Pirouetten und machte noch einen Hopser. In diesem Bewegungsablauf passierte es, Müller verdrehte sich das Knie. Und als seine Mitspieler ihn zum Feiern erreichten, saß der Torschütze bereits schreiend am Boden und deutete auf sein Knie.

Wird der HSV noch mal aktiv?

Die Mediziner des HSV signalisierten schnell einen Wechsel, Müller versuchte es dann aber doch noch mal. Die Hoffnung währte aber nur kurz, die Auswechslung folgte wenig später. Das Tor reichte den Hamburgern zum Sieg, der Ausfall schmerzt allerdings sehr. Womöglich werden die Hanseaten noch einmal auf dem Transfermarkt tätig. „Wir sind schon so aufgestellt, dass wir jetzt nicht zusammenbrechen“, meinte Gisdol, fügte aber auch hinzu: „Wir müssen sehen, ob es Sinn macht, noch mal tätig zu werden.“

Viviani gewinnt Cyclassics in Hamburg

Elia Viviani hat die 22. Auflage der Cyclassics in Hamburg gewonnen. Der Italiener vom Team Sky setzte sich am Sonntag im Schlussspurt auf der Mönckebergstraße vor Arnaud Démare aus Frankreich sowie dem Niederländer Dylan Groenewegen durch. Auf dem rund 221 Kilometer langen Kurs hatte bis zur kurz vor Schluss eine Ausreißergruppe den Ton angegeben. Doch dann machte das Hauptfeld ernst und holte sie rechtzeitig ein. Erst viermal haben deutsche Radprofis in der Hansestadt triumphiert: Jan Ullrich (1997), Erik Zabel (2001), John Degenkolb (2013) und André Greipel (2015), der diesmal Fünfter wurde. Damit war der Rostocker bester Deutscher. Marcel Kittel musste am Waseberg abreißen lassen. 

Siegerliste der Sprinter

Ein Sieg im Massensprint ist in Hamburg fast schon üblich: Der Blick auf die Siegerliste der Cyclassics zeigt, dass dort tatsächlich die Sprinter in der Überzahl sind: Neben Zabel, Degenkolb und Greipel gewannen unter anderem auch die Norweger Alexander Kristoff und Edvald Boasson Hagen, der US-Amerikaner Tyler Farrar (einziger Doppelsieger) sowie die australischen Sprintlegenden Robbie McEwen und Stewart O’Grady. „Ich will jetzt nicht rumweinen, aber es haben Frische und die Körner gefehlt. Gefühlt bin ich gerade ganz schön am Arsch und will einfach nur die Füße hochlegen“, sagte Kittel sichtlich erschöpft.

20.000 Jedermänner am Start – auch Stefan Kuntz

Vor den Profis waren rund 20.000 Hobbyradler auf die drei Jedermann-Strecken (60, 120, 180 Kilometer) an den Start gegangen. Auch Stefan Kuntz, Fußball-Trainer der deutschen U21-Europameister, trat über 60 Kilometer in die Pedale. „Ich bin froh, ein bisschen Sport zu treiben, und es ist auch eine schöne Art und Weise, die Stadt kennenzulernen“, sagte der 54-Jährige, der die Strecke in 1:41:07 Stunden absolvierte. 

Das Aus für Celles Handballerinnen

Der Frauen-Handball auf professioneller Ebene ist beim SV Garßen-Celle Vergangenheit: Weil die Finanzierung für die kommende Zweitliga-Saison nicht gesichert werden konnte, hat sich der Bundesliga-Absteiger vier Wochen vor dem Ligastart mit sofortiger Wirkung vom Spielbetrieb ab- und Insolvenz angemeldet. „Wir haben alles versucht, konnten jedoch die Altlasten aus der Vergangenheit leider nicht mehr abwenden“, wird Celles Pressesprecher Torsten Gadegast in einer Mitteilung des SVG zitiert. Celle war 1998 in die Zweite Liga aufgestiegen und spielte zuletzt drei Jahre in Folge in der Bundesliga.

Am Ende fehlten 15.000 Euro

„Wir sind alle enttäuscht. Es ist das Ende einer Ära. Bundesliga-Handball und Celle gehörten immer fest zusammen“, sagte Andreas Meyer, Sprecher der SVG Celle Handball GmbH, der „Celleschen Zeitung“. 15.000 Euro hätten bis zum Donnerstag zusammenkommen müssen, um die neue Saison finanziell zu stemmen, erklärte der 34-Jährige. Das hing mit einem Ultimatum „einer etablierten Spielerin“ zusammen: „Wenn die Mannschaft bis dahin nicht steht, will sie gehen. Und dann werden sich andere anschließen. Und ohne Mannschaft mache ich auch nicht weiter“, bestätigte Trainer Ingmar Steins, der erst vor wenigen Wochen in Celle angeheuert hatte. Zuvor hatte Renee Verschuren als Spielertrainerin fungiert.

Gehälter stehen noch aus

Schon im April drohte dem SVG die Insolvenz, finanzielle Zusagen von bestehenden und potenziellen neuen Sponsoren wendeten das Aus jedoch ab. „Aus dieser Rettungsaktion wurden aber zugesagte Gelder in Höhe von 33.000 Euro noch nicht überwiesen“, sagte Meyer: „Wenn ich diese Summe hätte, wäre der Betrieb bis Oktober gesichert.“ Schriftlich fixiert wurde damals nichts. „Ich habe mich aufs Ehrenwort verlassen. Meyer bestätigte zudem noch ausstehende Monatsgehälter für drei Spielerinnen, die den Verein bereits verlassen haben. Auch in den vergangenen Wochen der Vorbereitung flossen keine Gelder. Ein geplantes Trainingslager sowie ein Testspiel und eine Turnierteilnahme wurden abgesagt.

Dieses Thema im Programm:

Hallo Niedersachsen | 10.08.2017 | 19:30 Uhr

 

Radiopreis 2017 am 7. September in der Hamburger Elbphilharmonie

Durch unterschiedlich beleuchtete Fenster ist auf einer Fassade der Elbphilharmonie  in Hamburg das Wort "Fertig" zu lesen. © dpa-Bildfunk Fotograf: Christian Charisius

 

 

Der Termin für den Deutschen Radiopreis 2017 steht fest: Die Auszeichnung wird im kommenden Jahr am 7. September verliehen. Das haben Stifter und Kooperationspartner der Veranstaltung jetzt festgelegt. Bei der achten Verleihung des Deutschen Radiopreises werden die Besten der deutschen Radiobranche ihre Auszeichnungen erstmals in der Elbphilharmonie entgegen nehmen – eine Ausnahme nur für 2017, wie Joachim Knuth, Vorsitzender des Radiopreis-Beirats und NDR Programmdirektor Hörfunk betont:

„Die Radiopreis-Verleihung 2017 ist eine Mischung aus Tradition und Innovation: Bewährt ist der Termin Anfang September – neu und spektakulär dagegen ist der Ort der Veranstaltung: die Elbphilharmonie. Sie wird den Deutschen Radiopreis in einem besonderen Glanz erstrahlen lassen; weit über die Grenzen Hamburgs und Deutschlands hinaus. Ich freue mich, dass wir mit dem Radiopreis Gäste der Elbphilharmonie sein dürfen und damit ein einmaliges Ausrufezeichen setzen.“

Radiopreis-Gala mit besonderer Atmosphäre

Lutz Kuckuck | Geschäftsführer Radiozentrale © Radiozentrale

Für Lutz Kuckuck bietet die Elbphilharmonie den perfekten Rahmen für die Radiopreis-Gala.

Lutz Kuckuck, Geschäftsführer der Radiozentrale und Radiopreis-Beirat: „Seit sieben Jahren ist jede Verleihung des Deutschen Radiopreises ein echtes Highlight und ein unvergesslicher Abend ganz im Zeichen der Leidenschaft für Radio. Im kommenden Jahr erwartet uns allerdings noch eine Steigerung, denn wir sind in der Hamburger Elbphilharmonie zu Gast – und das in ihrem Eröffnungsjahr. Der große Saal bietet uns den glanzvollen Rahmen und die perfekte Akustik, um diejenigen zu ehren, die tagtäglich dafür sorgen, dass Millionen Hörer in ganz Deutschland das Radio einschalten. Wir dürfen sehr gespannt sein!“

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

Barbara Schöneberger freut sich auf die Elphi

n den kommenden Wochen nominiert die unabhängige Jury des Grimme-Instituts die jeweils besten drei Einreichungen in elf Kategorien. Die Preisträger werden in diesem Jahr in einem besonderen Rahmen gefeiert. Am 7. September präsentiert Barbara Schöneberger die Gala zum Deutschen Radiopreis 2017 in der Hamburger Elbphilharmonie. „Ich bin stolz, dass wir mit dem Radiopreis in eine Location ziehen, über die die ganze Welt spricht. Der Radiopreis ist einfach das Event des Jahres“, sagt Schöneberger.

Mit dabei sein werden auch zahlreiche prominente Gäste und national wie international herausragende Musikstars, um die besten Radiomacher Deutschlands und deren Produktionen zu feiern. Barbara Schöneberger: „Radio begleitet uns zeitlos. Egal wann und wo Du bist, überall gibt es Radio. Die Sender schaffen es, mit ihrem Programm und ihren Moderatoren eine enge, vertrauensvolle Bindung zu Menschen aufzubauen.“

Jury wertet Wettbewerbsbeiträge aus

Die Mitglieder der unabhängigen Jury beim Grimme-Institut. © Grimme-Institut / Jack Ackenhausen Fotograf: Jack Ackenhausen

Elf Medienexperten gehören zur Raiopreis-Jury.

Öffentlich-rechtliche und private Sender haben den Deutschen Radiopreis gemeinsam ins Leben gerufen. Prämiert werden unter anderem die besten Moderatorinnen und Moderatoren, Reportagen, Radiocomedys und Nachrichtenformate. Erneut macht sich die Jury auch auf die Suche nach dem „Besten Newcomer“.

Deutschlandweit übertragen zahlreiche Radioprogramme die Gala am 7. September live ab 20.05 Uhr. Die Gala ist auch online im Livestream zu sehen. Außerdem zeigen Dritte Fernsehprogramme der ARD die Verleihung zeitversetzt.

Stifter des Deutschen Radiopreises sind die Hörfunkprogramme der ARD, Deutschlandradio und die Privatradios in Deutschland. Zu den Kooperationspartnern zählen das Grimme-Institut, die Freie und Hansestadt Hamburg, die Radiozentrale – eine gemeinsame Plattform privater und öffentlich-rechtlicher Sender zur Stärkung des Hörfunks – sowie die Radio-Vermarkter AS&S Radio und RMS. Die Federführung liegt beim Norddeutschen Rundfunk.

Gala-Nacht mit deutschen Radio-Lieblingen

Gala-Nacht mit deutschen Radio-Lieblingen

Die Elbphilharmonie ist kein Ort wie jeder andere und die Radiopreis-Gala am 7. September kein Abend wie jeder andere. Da liegt es auf der Hand, dass sich Adel Tawil, Johannes Oerding und Wincent Weiss etwas ganz Besonderes für ihren Auftritt beim Deutschen Radiopreis 2017 in Hamburgs prachtvollem Konzerthaus überlegt haben.

Orchester für die größten Radiohits

Adel Tawil © Universal Music

Adel Tawil präsentiert bei der Gala den Song „Ist da jemand“.

Dieses Mal werden die drei Radiolieblinge ihre aktuellen Hits bei der Gala im klassischen Sound präsentieren. Für ein einmaliges Hörerlebnis sorgen dabei die Musiker der NDR Radiophilharmonie aus Hannover unter der Leitung von Chefdirigent Andrew Manze. Adel Tawil ist sich sicher, dass das Orchester für eine ganz intensive Atomsphäre sorgen wird: „Man merkt, dass man gleich eine andere Haltung annimmt“, beschreibt der Berliner den Auftritt mit dem Ensemble.

Johannes Oerding © Sony Music / Marcel Schaar Fotograf: Marcel Schaar

Johannes Oerding freut sich auf den Auftritt in der Elphi.

Während Adel Tawil seinen Hit „Ist da jemand“ in der Elphi präsentieren wird, bereitet Johannes Oerding den Titeltrack seines aktuellen Albums „Kreise“ für das Gala-Publikum vor. Der Hamburger gehört nicht nur zu den wichtigsten Hitlieferanten im deutschen Radio, sondern gilt auch als einer der besten deutschen Live-Künstler. Auf den Auftritt im Großen Saal freut sich Johannes Oerding ganz besonders: „Das Haus macht etwas mit einem Künstler. Wenn man dort reinkommt und auf die Bühne geht, das hat etwas Erhabenes.“

Wincent Weiss © Universal Music / Sascha Wernicke / Vertigo Berlin Fotograf: Sascha Wernicke / Vertigo Berlin

Für Newcomer Wincent Weiss ist der Auftritt im Konzerthaus eine Premiere.

Ein Moment, vor dem auch Wincent Weiss Respekt hat. Der 24-Jährige kennt bisher nur die beeindruckende Silhouette der Elbphilharmonie und fiebert der Gala-Nacht deshalb ganz besonders entgegen. Er ist einer der Newcomer des Jahres. Seine Hits „Musik sein“ und „Feuerwerk“ dürften nahezu jedem Radiohörer in Deutschland im Ohr sein.

Spannung vor den ersten Nominierungen

Barbara Schöneberger singt beim Radiopreis mit The BossHoss.  Fotograf: Philipp Szyza

2016 sang Barbara Schöneberger bei The BossHoss mit.

Mit den drei deutschen Radio-Lieblingen stehen die ersten Highlights des Showprogramms fest. Welche Topacts Moderatorin Barbara Schöneberger in diesem Jahr außerdem bei der Radiopreis-Gala begrüßen darf, wird erst in den kommenden Wochen verraten. Dann erst wird auch das Geheimnis gelüftet, welche Moderatoren, Reporter und Programmmacher auf eine Ehrung mit der wichtigsten Auszeichnung der Branche hoffen dürfen.

In diesem Jahr steht die unabhängige Jury beim Grimme-Institut vor einer besonders schwierigen Auswahl. Mit 381 Bewerbungen wetteifern so viele Wettbewerbsbeiträge wie noch nie um den Deutschen Radiopreis. In jeder der elf Kategorien wählen die Medienexperten der Jury nun zunächst drei Nominierte aus. Diese Finalisten müssen allerdings Geduld beweisen – denn erst, wenn die prominenten Laudatoren bei der Show am 7. September die versiegelten Briefumschläge öffnen, entscheidet sich, für wen die Radiopreis-Gala 2017 in der Hamburger Elbphilharmonie zu einem unvergesslichen Abend wird.

Kabelbrand: S-Bahn-Ausfall in Altona

Stand: 10.08.2017 11:20 Uhr – Lesezeit: ca.2 Min.

Kabelbrand: S-Bahn-Ausfall in Altona

Stromausfall am Altonaer Bahnhof (10. August 2017)

Strom abgeschaltet: Am Bahnhof Altona fielen die Anzeigetafeln aus.

In Hamburg ist es am Donnerstagmorgen zu erheblichen Problemen im S-Bahn-Verkehr gekommen. Wegen eines brennenden Stromkabels konnte der Bahnhof Altona nicht von den Zügen der Linien S 1 und S 3 angefahren werden. Für den Einsatz der Feuerwehr musste der Strom abgestellt werden. Auch die S-Bahnhöfe Reeperbahn und Königsstraße konnten nicht angesteuert werden. Nach Angaben der Feuerwehr wurde der Brand in Altona am Vormittag gelöscht, doch wegen der Schadstoffbelastung durch den Qualm blieb der Zugang zum S-Bahn-Bereich noch gesperrt.

Fernverkehr nicht direkt betroffen

Die betroffenen S-Bahn-Züge mussten ab der Station Landungsbrücken wieder zurück Richtung Hauptbahnhof fahren. Der Fernverkehr der Bahn war von den Problemen nicht direkt betroffen. Allerdings fielen die Anzeigentafeln am Bahnhof Altona aus. Informationen zu den Zugverbindungen wurden von Bahn-Mitarbeitern per Megafon durchgesagt, wie NDR 90,3 berichtete.

Stromausfall im „City-Tunnel“

Bereits am Donnerstagmorgen sorgte ein Stromausfall im Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen bei der S-Bahn. Weil der Strom im sogenannten City-Tunnel in der Innenstadt ausfiel, konnten die S-Bahnen zwischen Altona und dem Hauptbahnhof von 7.34 Uhr bis 8.14 Uhr nicht fahren, wie ein Bahn-Sprecher erklärte.

Bernd Althusmann: Bald mehr als Spitzenkandidat?

Mitte 2016 ist Bernd Althusmann aus Afrika zurückgekehrt, mittlerweile ist er die große Hoffnung der niedersächsischen CDU. Der 50-Jährige sollte eigentlich erst bei der Landtagswahl 2018 gegen Amtsinhaber Stephan Weil (SPD) in den Ring steigen – doch nach den jüngsten Entwicklungen im Niedersächsischen Landtag und dem Übertritt von Elke Twesten von den Grünen zur CDU rückt das angestrebte Amt plötzlich ein Stück näher für Althusmann, der auch Landesvorsitzender der Christdemokraten in Niedersachsen ist.

Von der Bundeswehr bis ins Kultusministerium

Seit seiner Rückkehr nach Deutschland ist Althusmann nach eigenen Angaben als Personalberater tätig. Davor arbeitete er mehr als zwei Jahre für die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung in Namibia. Der Pastorensohn wurde in Oldenburg geboren und ging in Lüneburg aufs Gymnasium. Er entschied sich zunächst für eine Offizierslaufbahn bei der Bundeswehr und studierte danach Pädagogik. Von 1994 bis 2009 war Althusmann zunächst Abgeordneter im Landtag in Hannover. Anschließend rückte er als Staatssekretär ins Kultusministerium auf. Der damalige CDU-Ministerpräsident Christian Wulff machte ihn schließlich 2010 zum Minister. In seiner Amtszeit trieb Althusmann die Umstellung auf das sogenannte Turbo-Abi. Die Neuerung, Hochschulreife nach zwölf Jahren, wurde allerdings nach viel Kritik in Niedersachsen mittlerweile revidiert. Bei der Landtagswahl 2013 verlor Althusmann sein Mandat im Parlament.

 
Die neue CDU-Abgeordnete Elke Twesten (r) und Ulf Thiele, Generalsekretär der CDU Niedersachsen (l), sprechen vor Beginn der CDU-Fraktionssitzung mit Journalisten. © dpa-Bildfunk Fotograf: Silas Stein

Elke Twesten ist jetzt Mitglied der CDU-Fraktion

Die niedersächsische Abgeordnete Twesten wechselt von den Grünen zur CDU – damit verliert Rot-Grün seine Mehrheit. In Kürze äußert sich Ministerpräsident Weil. NDR.de überträgt live. (04.08.2017) mehr

Unterstützung von Busemann und McAllister

Für Althusmann als Spitzenkandidat hatte sich unter anderem Landtagspräsident Bernd Busemann ausgesprochen, der ebenfalls als Weil-Herausforderer gehandelt wurde. Von Althusmann als Landesparteichef erhoffen sich die Christdemokraten zudem mehr Schlagkraft – auch für den Wahlkampf. Der jetzige Inhaber dieses Postens, Ex-Ministerpräsident David McAllister, sitzt seit Mai 2014 im Europaparlament. Der ehemalige Ministerpräsident sagte bei der Nominierung: „Bernd Althusmann ist unserer Meinung nach der beste Spitzenkandidat, um die CDU in Niedersachsen wieder in die Regierungsverantwortung zu führen.“

Althusmann hatte 2011 für Schlagzeilen gesorgt, als Zweifel an seiner Doktorarbeit aufkamen. Die Universität Potsdam prüfte daraufhin das Werk, der Doktortitel wurde ihm trotz einer Vielzahl formaler Mängel aber nicht aberkannt.

Neuwahlen: Landtag berät heute über Auflösung

Am 15. Oktober sind die Niedersachsen aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen – das steht nach der Verschiebung der Machtverhältnisse im Land fest. Heute kommt der Niedersächsische Landtag deshalb am Vormittag zu einer Sondersitzung zusammen, um über seine Auflösung zu debattieren. Durch den Wechsel der Abgeordneten Elke Twesten von den Grünen zur CDU hatte die rot-grüne Regierungskoalition zuvor ihre Mehrheit im Parlament verloren.

Rechtliche Bedenken gegen den 24. September

Bei einer zweiten Sondersitzung am 21. August soll dann über die Auflösung abgestimmt werden. Notwendig ist eine Zustimmung von zwei Dritteln der anwesenden Mitglieder. Eigentlich sollte die nächste Landtagswahl in Niedersachsen erst im Januar 2018 stattfinden. Auf den vorgezogenen Termin haben sich die Fraktions- und Landesspitzen der Parteien mit Landtagspräsident Bernd Busemann und Landeswahlleiterin Ulrike Sachs geeinigt. Gegen einen Termin parallel zur Bundestagswahl, die schon am 24. September ansteht, hatte Sachs rechtliche Bedenken angemeldet. Der Antrag zur Auflösung des Landtags ist am Montagabend bei Busemann eingegangen. Bis zur Wahl sind noch einige heftige Auseinandersetzungen zwischen den Kontrahenten zu erwarten.

Weil geht von hartem Wahlkampf aus

„Nach den Erfahrungen der letzten Tage gehe ich von einem eher harten Wahlkampf aus“, sagte Ministerpräsident Weil und attackierte seinerseits seinen Herausforderer Althusmann. Dieser habe wesentlich dazu beigetragen, dass sich das politische Klima in Niedersachsen deutlich verschlechtert habe. „Leider ist mit seinem Wiedererscheinen auf der politischen Bühne keine Entspannung, sondern eine weitere Zuspitzung entstanden.“ Ein sachlicher Umgang miteinander „fällt erkennbar gerade den Abgeordneten der Opposition schwer“, so Weil.

Althusmann will „Neuregelung“ in Sachen VW

Als reine Wahlkampftaktik bezeichnete er denn auch die Vorwürfe, die im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal gegen die Landesregierung laut geworden sind: Eine Rede von Weil sei in Absprache mit Volkswagen umgeschrieben worden, um den Konzern besser dastehen zu lassen. „Wenn nun solche Vorwürfe erhoben werden, darf man schon einen Zusammenhang mit dem Wahlkampf vermuten und das bedauere ich ausdrücklich“, so Weil. Althusmann wiederum kündigte am Dienstag an, eine Neuregelung der Verbindung zwischen Land und VW sei lange überfällig. Die CDU wolle „VW aus der Umklammerung durch die Politik befreien“.

Ex-Grüne Twesten ist jetzt CDU-Mitglied

Die Regierungskrise hatte Rot-Grün zuvor kalt erwischt. Am vergangenen Freitag hatte die Abgeordnete Elke Twesten, seit 20 Jahren bei den Grünen, ihren Wechsel zur CDU angekündigt. Am Montagabend nahm der CDU-Kreisverband Rotenburg/Wümme sie dann einstimmig in die Partei auf. Als Landtagsabgeordnete ist Twesten nun automatisch Mitglied der CDU-Fraktion – sie hat schon an einer Fraktionssitzung teilgenommen. Twesten habe aber keine Möglichkeit, bei der Land- oder gar Bundestagswahl zu kandidieren, sagte Marco Mohrmann, Vorsitzender des Kreisverbands. Alle Listen und Kandidaturen stünden bereits fest.

Was passiert bis zur Landtagswahl?

10. August: Sondersitzung des Landtags mit erster Beratung über Auflösung des Parlaments
11.-13. August: Landesdelegiertenkonferenz der Grünen in Göttingen mit Aufstellung der Landesliste
12.-13. August: Parteitag der FDP in Hannover mit Beschluss des Wahlprogramms und Wahl der Landesliste
16. August: Reguläre Landtagssitzung mit Beratung über noch laufende Gesetzesvorhaben
21. August: Sondersitzung des Landtags mit Abstimmung über Antrag zur Auflösung des Parlaments. Zwei Drittel der Abgeordneten müssen zustimmen.
Anfang September: SPD entscheidet über ihre Landesliste (genauer Termin noch unklar)
15. Oktober: Neuwahl des Niedersächsischen Landtags
Spätestens 30 Tage nach der Wahl: Konstituierende Sitzung des neuen Niedersächsischen Landtags

 

 

 

Handball-WM: Ja zu Hamburg, Nein zu Kiel

Die Arena in Hamburg beim Spiel gegen Kiel © Fishing4

Die Hamburger Arena wird Austragungsort der Handball-WM.

Die Handball-Hochburg Kiel spielt bei der Weltmeisterschaft 2019 in Deutschland und Dänemark keine Rolle. Die schleswig-holsteinische Landeshauptstadt, Heimat des deutschen Rekordmeisters THW Kiel, ist bei der Vergabe der WM-Standorte leer ausgegangen. „Das Präsidium des Deutschen Handballbundes hat sich einstimmig für Berlin, München, Köln und Hamburg und damit die vier größten deutschen Städte entschieden. Wir geben dem Handball große Bühnen und folgen in der Turnierplanung der Philosophie, unseren Sport von Süd nach Nord zu präsentieren“, erklärte der Präsident des deutschen Handballbundes, Andreas Michelmann.

Grote: „Attraktivste WM-Spiele in Hamburg“

Die Geschäftsführer der 10.000 Zuschauer fassenden Kieler Arena hatten ihren Hut für die Austragung einer Vorrundengruppe und einer Hauptrunden-Gruppe in den Ring geworfen – vergeblich. Das Eröffnungsspiel des Turniers findet am 10. Januar in Berlin (14.800 Zuschauer) statt, dort werden auch die deutschen Vorrundenspiel ausgetragen. Weitere Vorundenspiele gibt es in München (12.000), Hauptrundenpartien in Köln (19.500), wo regelmäßig auch das Final Four der Champions League stattfindet. In Hamburg (14.000) sollen die Halbfinals gespielt werden. „Wir werden Gastgeber der beiden attraktivsten WM-Spiele in Deutschland sein“, erklärte der Sportsenator der Hansestadt, Andy Grote (SPD). WM-Schauplätze in Dänemark sind Kopenhagen und der Endspielort Herning.

Storm: „Schade für unser handballbegeistertes Publikum“

Thorsten Storm, Geschäftsführer des THW Kiel, bedauerte die Absage: „Das ist schade für unser handballbegeistertes Publikum. Kiel war bei Länderspielen immer eine Bank, das waren immer echte Feste. Und ich weiß nicht, ob das in München auch so sein wird.“ Michelmann hielt dagegen: „Man muss sich entscheiden, ob man mit den Adlern fliegen oder mit den Fröschen quaken will. Wir wollten unsere WM-Spiele auf ganz Deutschland verteilen und sind davon überzeugt, mit großem Zuschauerzuspruch einen wirtschaftlichen Erfolg ermöglichen zu können.“ Neben Kiel wurden auch die Hallen von Meister RN Löwen (Mannheim) und Vizemeister Flensburg nicht für die WM berücksichtigt.

Tennis: Zverev gewinnt Finale von Washington

Tennis: Zverev gewinnt Finale von Washington

Alexander Zverev gewinnt das Turnier in Washington. © picture alliance /ZUMA Press Fotograf: Kyle Gustafson

Zum ersten Mal gewann Alexander Zverev ein Hartplatz-Turnier unter freiem Himmel.

Alexander Zverev hat gleich beim ersten Auftritt mit seinem neuen Trainer Juan Carlos Ferrero als erster Deutscher das Tennis-Turnier in Washington gewonnen. Der Weltranglisten-Achte setzte sich am Sonntag im Finale des Hartplatzturniers mit 6:4, 6:4 gegen den Südafrikaner Kevin Anderson durch. Für den 20-Jährigen war es der fünfte Karriere-Sieg und der vierte Turnier-Erfolg in dieser Saison nach Siegen in RomMontpellier und München. Für den Titel in der US-amerikanischen Hauptstadt kassierte Zverev 500 Weltranglistenpunkte, die ihn seinem Ziel, das Saisonfinale der besten Acht der Spieler in London zu erreichen, wieder ein Stück näher brachten.

Erster Matchball nach 68 Minuten verwandelt

Im Halbfinale hatte sich der Hamburger am Sonnabend mit 6:3, 6:4 gegen den an Nummer zwei gesetzten Japaner Kei Nishikori durchgesetzt. Der US-Open-Finalist von 2014 war in der 63 Minuten dauernden Begegnung chancenlos. Erstmals in seiner Karriere stand Zverev damit in einem unter freiem Himmel ausgetragenen Hartplatzfinale. Im Endspiel gelang ihm ein frühes Break zum 2:1, danach gab er den Ton an und spulte sein Pensum wie ein alter Hase ab. Nach 34 Minuten war der erste Satz unter Dach und Fach. Zverev spielte gegen den 2,03-Meter großen Weltranglisten-45. Anderson weiter souverän auf. Gleich im ersten Spiel des zweiten Satzes nahm er dem Südafrikaner den Aufschlag ab, verwandelte nach 68 Minuten seinen ersten Matchball.

Zverev: „Danke, dass Du meinem Team beigetreten bist“

Die Zusammenarbeit mit dem früheren Weltranglisten-Ersten Ferrero ist erst einmal bis nach den am 28. August in New York beginnenden US Open angelegt. Bis dahin gehört der Spanier als Impulsgeber zum Trainer-Team um Vater Alexander Senior. „Danke, dass Du meinem Team beigetreten bist“, rief Zverev im Rahmen der Siegerehrung in Richtung Ferrero: „Wie hätten wir besser starten können als mit diesem Titel? Hoffentlich kommen noch viele weitere dazu, und hoffentlich arbeiten wir noch viele Jahre zusammen.“

Görges‘ Finalfluch hält an

Weniger Grund zum Jubeln hatte hingegen Julia Görges in ihrem Finale gegen die Russin Jekaterina Makarowa. Die Bad Oldesloerin unterlag mit 6:3, 6:7 (2:7) und 0:6. Dabei schrammte sie haarscharf an ihrem ersten Turniersieg seit mehr als sechs Jahren vorbei. Im zweiten Satz stand es nach einem frühen Break der Russin schon 5:2 für Makarova, als Görges zum Gegenschlag ausholte, vier Spiele in Folge gewann und zum Matchgewinn aufschlug. Makarova konterte, entschied den Tiebreak für sich und gab danach kein einziges Spiel mehr ab.

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Oberliga Hamburg Spielplan 2017 & 2018 der 6 Spieltag

 6 Spieltag 

 

 

Fr – 01.09. 19:30      
Fr – 01.09. 19:30      
Fr – 01.09. 19:30      
Fr – 01.09. 20:00      
Fr – 01.09. 20:00      
Sa – 02.09. 16:00      
So – 03.09. 14:00      
So – 03.09. 15:00      
So – 03.09. 18:00