DREI SPERRUNGEN IM STADTGEBIET

Veröffentlicht am
 

MÜHLENTUNNEL: BAUSTELLEN WERDEN EINGERICH

Veröffentlicht am
Meldung vom der Stadt Buchholz 

 
 
 
 

NEUER FAHRSTUHL FÜR GLEIS 3 UND 6 in Buchholz

Veröffentlicht am

Arbeiten beginnen Anfang Juli und sollen im November abgeschlossen sein

Info von der Stadt Buchholz 

 
 
 
 

Stadt BuchholzSchützenplatz gesperrt

Veröffentlicht am
Buchholz Traditionell feiert der Schützenverein Buchholz 01 am zweiten Wochenende im Juli sein großes Volks- und Schützenfest.

Für den Auf- und Abbau des Jahrmarktes wird deshalb der Schützenplatz zur Hälfte von Sonntag, 1. bis Mittwoch, 11. Juli, und von Donnerstag, 5. bis Dienstag, 10. Juli, komplett gesperrt. Überdies gilt für folgende Straßen ein eingeschränktes Haltverbot: Steinbecker Straße (Westseite bis Einmündung Parkstraße) vom 5. bis 10. Juli sowie die Zufahrt zur Landwirtschaftskammer (beidseitig, ganze Länge) vom 1. bis 11. Juli. Für die mit den Sperrungen und Halteverboten einher gehenden Behinderungen bittet die Stadt um Verständnis.

EUTE STARTET DIE DEUTSCHLAND-TOUR Rolling Stones

Veröffentlicht am

Wo die Rolling Stones in
Berlin schon abrocken

Freitagabend stehen die Rolling Stones im Olympiastadion auf der Bühne. Auf ihrer Setlist stehen 17 Titel und zwei Zugaben – „Satisfaction“ wird zum Schluss gespielt.

Das Große Konzert vor Ausverkauft Olympiastadion 

 

 

Annika Moll Klangexpertin verrät.

Ihre Prognose für das heutige Rolling­Stones-Konzert?

Das wird gut. Die haben ja schon mal im Olympiastadion gespielt, die kennen das ja dort. Wenn das Wetter mitspielt, kann nichts schiefgehen. Ich bin optimistisch.

wollen wir hoffen das das Wetter mit macht und ein super Konzert wird.

Diesel-Fahrverbote: Großkontrolle gestartet

Veröffentlicht am

Seit drei Wochen sind in Hamburg in der Max-Brauer-Allee und in der Stresemannstraße die bundesweit ersten Diesel-Fahrverbote in Kraft. Ab heute macht die Polizei mit ihren Kontrollen ernst: Nach der Eingewöhnungszeit für die Hamburger werden bei Verstößen nun Bußgelder fällig. Beamte richteten am Vormittag im Bereich der Stresemannstraße in beiden Fahrtrichtungen Kontrollpunkte ein. Auf gut anderthalb Kilometern der Straße dürfen seit Anfang des Monats keine Diesel-Lkw mehr fahren, die die Euro-Norm 6 nicht erfüllen. Polizisten auf Motorrädern und in Streifenwagen winkten mutmaßliche Verbotssünder aus dem Verkehr und geleiteten sie zur Überprüfung zu den Kontrollstellen.

Fahrer von Diesel-Lkw unter Euro-Norm 6, die sich nicht an das Verbot halten, müssen 75 Euro zahlen. Ein zweites Fahrverbot an der nahegelegenen Max-Brauer-Allee gilt auch für ältere Diesel-Pkw. Wer dort mit einem älteren Diesel-Pkw erwischt wird, muss 25 Euro zahlen.

Hamburg hatte zum 1. Juni als erstes Bundesland zwei sogenannte Durchfahrtsbeschränkungen für ältere Dieselfahrzeuge zur Reduzierung der Stickoxidbelastung in der Luft in Kraft gesetzt. Für ältere Diesel-Pkw und -Lkw gilt das Fahrverbot auf knapp 600 Metern in der Max-Brauer-Allee und, auf 1,6 Kilometern in der Stresemannstraße – dort jedoch nur für ältere Lastwagen. Für Anwohner und Anlieger gibt es umfangreiche Ausnahmen.

Hamburg will mit den bundesweit ersten Diesel-Fahrverboten an den betroffenen Streckenabschnitten eine Reduktion der Stickoxid-Belastung in der Luft erreichen. Die Grenzwerte werden dort seit Jahren überschritten. Laut Hamburger Senat ist die Einhaltung der Grenzwerte an diesen Abschnitten nur durch die Durchfahrtsbeschränkungen möglich. Das Bundesverwaltungsgericht hatte solche Maßnahmen erst Anfang des Jahres für grundsätzlich zulässig erklärt. Die Fahrverbote wurden von der Polizei bisher lediglich stichprobenartig kontrolliert.

Wie wirksam die Durchfahrtsbeschränkungen tatsächlich sind, lässt sich laut Umweltbehörde jetzt noch nicht sagen. Einem Sprecher zufolge zeigten bisherigen Messergebnisse zwar „in die richtige Richtung“, für eine zuverlässige Tendenz gäbe es aber noch nicht genug Daten. Der Behörde zufolge lässt sich aber, besonders an der Stresemannstraße, bereits feststellen, dass weniger Lkw durchfahren. Zahlen, die das belegen, gibt es aber noch nicht. Inwieweit die Ausweichstrecken stärker belastet sind, wird nicht gemessen.

 

Ginczek und die „Wölfe“ – Alles eine Ente?

Veröffentlicht am

Bereits seit Wochen wird über einen Wechsel von Torjäger Daniel Ginczek vom VfB Stuttgart zum VfL Wolfsburg spekuliert. Der 27-Jährige wird als Wunschlösung des Werksclubs für die offene Planstelle im Sturmzentrum gehandelt. Doch zwischen den beiden Fußball-Bundesligisten herrscht in dieser Personalie offenbar absolute Funkstille. „Ich bin total amüsiert über diese Arie. Es gibt nullkommanull Kontakt zwischen den Vereinen. Für meine Begriffe ist das eine Ente. Stand heute ist Daniel Ginczek auf jeden Fall in der nächsten Saison Spieler des VfB“, sagte Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke der „Sport Bild“ (Mittwoch-Ausgabe).

Er habe auch von Ginczek „nichts in diese Richtung gehört“, ergänzte der 60-Jährige. Klingt zunächst einmal danach, als würde der frühere Angreifer des FC St. Pauli seinen bis 2020 datierten Vertrag bei den Schwaben erfüllen. Zunächst einmal…

Beim VfB im Schatten von Gomez

Denn dass es keine Verhandlungen zwischen den Clubs gibt, bedeutet nicht automatisch, dass Ginczek und der VfL sich ebenfalls „anschweigen“. Sind die Informationen des Fachblatts „kicker“ zutreffend, muss es wohl Verhandlungen gegeben haben. Denn demnach ziehe es den 27-Jährigen zu den „Wölfen“, da er dort der „Fixpunkt“ im Angriff sein könnte. Beim VfB ist diese Rolle an Nationalspieler Mario Gomez vergeben – einem früheren Wolfsburger übrigens. Auch eine saftige Gehaltserhöhung – im Gespräch ist ein Jahressalär von bis zu vier Millionen Euro – könnte Ginczek den Wechsel an den Mittellandkanal zusätzlich schmackhaft machen. Bei den Schwaben soll er dem Vernehmen nach derzeit die Hälfte erhalten. Der Angreifer selbst schweigt seit Wochen zu seinen Zukunftsplänen. Dass er jüngst ein Feinkostgeschäft in der Stuttgarter Innenstadt eröffnete, spricht allerdings eher dagegen, dass er seinen Lebensmittelpunkt unbedingt verlagern möchte.