Foo Fighters und The Cure kommen nach Scheeßel

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Die ersten Headliner für das 23. Hurricane Festival stehen fest: Die Foo Fighters, die Toten Hosen, The Cure und Mumford & Sons gehören in Scheeßel zum hochkarätigen Line-up. Ebenfalls dabei: AnnenMayKantereit, Bilderbuch, Papa Roach, Bosse, Frank Turner & The Sleeping Souls, Enter Shikari, The Wombats, 257ers, Trettmann, The Streets, Bausa, Ufo361, Die Orsons, Muff Potter, OK Kid, Fünf Sterne Deluxe, Yung Hurn, Me First & The Gimme Gimmes, Teesy, Schmutzki und Montreal. Vom 21. bis 23. Juni 2019 findet das Rockfestival wieder im niedersächsischen Scheeßel statt.

GITTE HAENNING & BAND in Empore Buchholz

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Am 17.10 2018 GITTE HAENNING & BAND

Meine Freunde, meine Helden, Ihre Gitte!

Gitte Haenning präsentiert in Ihrem neuen Konzertabend eindrucksvoll eine Vielzahl ihrer speziellen Lieblingslieder, die Songs ihrer Freunde und ihrer Helden. Sie überrascht mit galantem Jazz, groovigem Sound, heiterem Swing und bewegendem Soul. Leben pur! Mit kraftvoller und enorm vielseitiger Stimme wird Gitte Haenning Sie durch ihr temperamentvolles, musikalisches Leben führen. Ihre großartige Band garantiert die perfekte Begleitung für diese zauberhaften Reise in einen musikalisch beschwingten Abend.

Bezirksliga Süd: TSV Buchholz 08 II – FC Bingöl 12 (Sonntag, 15:00 Uhr)

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Nach vier Ligaspielen ohne Sieg braucht die Zweitvertretung des TSV Buchholz 08 mal wieder einen Erfolg – am besten schon an diesem Sonntag, im Spiel gegen den FC Bingöl 12. Jüngst brachte der FC St. Pauli IV Buchholz II die vierte Niederlage des laufenden Fußballjahres bei. Letzte Woche siegte Bingöl 12 gegen den SV Rot-Weiß Wilhelmsburg mit 2:0. Somit nimmt Bingöl mit 15 Punkten den vierten Tabellenplatz ein.

Lediglich einen einzigen Dreier verbuchte der TSV II in den vergangenen fünf Spielen. Die Heimmannschaft belegt momentan mit zehn Punkten den zehnten Tabellenplatz, das Torverhältnis ist mit 20:20 ausgeglichen. Daheim hat die 2. Mannschaft des TSV Buchholz 08 die Form noch nicht gefunden: Die drei Punkte aus vier Partien sind eine verbesserungswürdige Bilanz.

Zuletzt lief es recht ordentlich für den FC Bingöl 12 – zwölf Zähler aus den letzten fünf Partien lautet der Ertrag. In dieser Saison sammelte der Gast bisher fünf Siege und kassierte drei Niederlagen. Offensiv kann Bingöl 12 in der Bezirksliga Süd kaum jemand das Wasser reichen, was die 21 geschossenen Treffer nachhaltig dokumentieren.

Diese Begegnung verspricht ein Torspektakel: Durchschnittlich trifft der TSV Buchholz 08 II über zweimal pro Partie. Bingöl aber auch! Der Blick auf die Zahlen deutet auf ein ungleiches Duell hin. Der FC Bingöl 12 ist in der Tabelle besser positioniert als Buchholz II und aktuell zudem äußerst formstark.

Das hat die Flüchtlingskrise wirklich gekostet

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NIEDERSACHSEN INFOS

Das hat die Flüchtlingskrise wirklich gekostet

Die Flüchtlings-Zahlen sind seit dem Sommer 2015 stark zurückgegangen. Die Kosten aber bleiben. Auf Jahre hinaus! Für die Registrierung und die Unterkunft. Für Sprach- und Integrationskurse. Und immer mehr auch für Hartz IV. 

Wir sieht nur mann Zahlen .

Hartz-IV-Empfänger, Hartz IV, Migranten, Bundesagentur für Arbeit (BA), Zuwanderung

Das sieht kosten dir wir tragen Musen was der Landkreis auch gesagt hat.für die Presse 

Auch wenn uns die Bürgermeister und der Landkreis   mehr wiesen alles kosten die wir nicht brauchen.

Das so nur eine Info sein keine Böse absiecht sein von uns der Presse wir abhebe das nur klein bekommende Info von den Landkreis .

 

HSV muss auf der Hut sein, auch gegen Regensburg

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Endlich mal wieder Spitzenreiter, aber es gibt noch viel zu tun und es ist noch nichts gewonnen: So ungefähr lässt sich die Gefühlslage beim Fußball-Zweitligisten Hamburger SV zusammenfassen. Nach dem schmeichelhaften Sieg im Nachholspiel in Dresden steht für die Hamburger heute die Heimpartie gegen Jahn Regensburg auf dem Programm. Für Trainer Christian Titz eine schwere Aufgabe und auch generell findet der Coach: „Du musst enorm auf der Hut sein in dieser kuriosen Liga. Jeder kann jeden schlagen.“

Wer schließt die Defensiv-Baustelle?

Auch Dresden hätte den HSV schlagen können, wenn nicht sogar müssen. Das lag vor allem an der Defensivleistung der Hanseaten, die wieder dürftig war. Titz lässt seine Elf extrem offensiv agieren, aber die Absicherungsmechanismen greifen dabei nicht. Die Folge sind zahlreiche Torchancen für die Gegner. Glück oder vielleicht auch Berechnung des HSV-Trainers: Viele Zweitliga-Mannschaften können das aufgrund mangelnder individueller Qualität nicht ausnutzen. Im Training am Freitag testete Titz eine Variante mit Leo Lacroix und Stephan Ambrosius in der Innenverteidigung. Zuletzt hatten Rick van Drongelen und David Bates gespielt. „Wir wollen Alternativen ausprobieren“, sagte der Trainer.

Wer darf im HSV-Sturm ran?

Die Hamburger wiederum verfügen im Offensivbereich über Qualität, die stets für Tore gut ist. Die Möglichkeit, vorne immer einen drauflegen zu können, kaschiert die Defensiv-Baustellen. So konzentrieren sich auch vor dem Regensburg-Spiel die Fragen eher auf die Sturmbesetzung: wieder Pierre-Michel Lassoga, Siegtorschütze Hee-chan Hwang oder vielleicht doch der zuletzt eher links liegen gelassene Jann-Fiete Arp?

Holtby und Ito wieder fit

Titz lässt sich darauf nicht ein, baut in den anstrengenden HSV-Wochen mit sechs Spielen innerhalb von 21 Tagen noch mehr als sonst auf Rotation und schaut dabei auch auf den Gegner. „Regensburg spielt ein hohes Pressing und läuft immer wieder an, dass wir da vielleicht auf schnelle Leute setzen“, ließ sich der 47-Jährige entlocken. Das würde eher für Hwang oder Arp sprechen. Titz kann zudem wieder auf Tatsuya Ito und Lewis Holtby zurückgreifen. Holtby hat einen Bändereinriss in der Fußwurzel auskuriert, Ito einen grippalen Infekt überwunden.

Auf der Suche nach dem Titz-Mix

Gute Nachrichten also für den Coach, dem es am wichtigsten ist, „dass wir die richtigen Spieler finden für das nächste Spiel.“ Es gebe Spieler, die mit der großen Belastung besser umgehen könnten, andere weniger – auch mental, so Titz. „Da müssen wir den Mix finden. Das ist nicht so einfach.“ Möglichkeiten zum Mixen hat er genug. Nach Regensburg geht es für den HSV am kommenden Donnerstag zu Greuther Fürth, ehe am übernächsten Sonntag das Derby zu Hause gegen den FC St. Pauli ansteht. Spätestens dann sollten die Defensiv-Baustellen geschlossen sein.

Elbfest feiert Finale mit Traditionsflott

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Ein Höhepunkt für Fans von alten Pötten: Europas größte Traditionsschiffsflotte ist am Wochenende beim zweiten Elbfest Hamburg zu Gast. Die aus der Metropolregion Hamburg angereisten historischen Schiffe haben im Museumshafen Övelgönne, im Sandtorhafen in der HafenCity und und auch an einem neuen Schiffsanleger im Hansahafen festgemacht. Der 130 Meter lange „Bremer Kai“ wurde am Freitagabend eröffnet. Besucher haben die Gelegenheit, mit den ehrenamtlichen Crews ins Gespräch zu kommen, oder sich bei der Heuerstelle zu informieren, wie man selbst mitmachen kann.

Höhepunkt und Abschluss beim Elbfest ist die Parade von rund 50 Segel-, Dampf- und Motorschiffen heute Nachmittag. Darunter sind der Raddampfer Kaiser Wilhelm sowie zahlreiche Dampfschiffe, Ewer, Segel- und Motorschiffe. NDR.de zeigt die Parade an dieser Stelle im Livestream. Die nach Angaben der Veranstalter größte Traditionsschiffsflotte Europas startet um 15 Uhr zwischen der Spitze des Hansahöfts und der Elbphilharmonie und fährt an den Landungsbrücken vorbei in Richtung Blankenese.

Moorbrand bei Bundeswehr: Lage entspannt sich

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Die Einsatzkräfte am brennenden Bundeswehr-Testgelände in Meppen (Landkreis Emsland) haben eine ruhige Nacht hinter sich. Zeitweise hat es heftig geregnet und auch der Wind hat nicht so viel Fahrt aufgenommen wie prognostiziert. Für heute erwarten Meteorologen erneut Regen und schwachen Wind. Für die mehr als 1.400 Einsatzkräfte und rund 1.000 vom Moorbrand bedrohten Einwohner bedeutet das erst einmal eine Entspannung der Lage. Der Katastrophenfall werde aber noch einige Tage aufrechterhalten, sagte ein Sprecher der Kreisfeuerwehr Emsland am Morgen gegenüber Presse. Seit Anfang September brennt es auf dem Bundeswehrareal, weil der Torf nach einem Raketentest nicht schnell genug gelöscht wurde. Grund war laut Bundeswehr ein technischer Defekt an einer Löschraupe.