Kerber in London geehrt – Tanz mit dem „Joker“

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Angelique Kerber vor dem Champions Dinner von Wimbledon © picture alliance/empics

Am Montag machte sich Angelique Kerber auf den Weg von London ins polnische Puszczykowo. Einen Tag wird die frischgebackene Wimbledon-Siegerin bei ihrer Großmutter verbringen, bevor sie nach Stuttgart weiterreist, um dort am Dienstag eine Pressekonferenz zu geben. An viel Schlaf ist für die 30 Jahre alte Tennisspielerin derzeit nicht zu denken. Auch ihre letzte Nacht in England war kurz, stand doch am Sonntagabend noch das Champions Dinner von Wimbledon auf dem Programm. Kerber genoss es trotz aller Strapazen nach ihrem dritten Grand-Slam-Sieg in vollen Zügen.

Siegertanz mit Djokovic

„Das hier ist einer der speziellsten Abende meiner Karriere“, erklärte die Kielerin in der Londoner Guildhall, wo sie als erste deutsche Wimbledonsiegerin seit Steffi Graf 1996 gewürdigt wurde. Ein kurzes Tänzchen mit dem Serben Novak „Joker“ Djokovic, der die Herrenkonkurrenz gewann, durfte natürlich nicht fehlen. Auch dies ist Tradition beim Champions Dinner.

 

Mixed-WM: Frankreich holt Gold in Hamburg

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Ein Triathlet springt in die Hamburger Alster © Witters

 

Frankreich hat sich in beeindruckender Manier Gold bei der Triathlon-Mixed-WM in Hamburg gesichert. Leonie Periault, Dorian Coninx, Cassandre Beaugrand und Vincent Luis setzten sich am Sonntag in 1:20:06 Stunden vor Titelverteidiger Australien (1:20:49) und den USA (1:20:51) durch. Angeführt von Topathletin Laura Lindemann landete das deutsche Quartett (1:21:29) auf dem sechsten Platz. 

Lindemann bringt deutsches Team in Führung

Die Brandenburgerin, die am Sonnabend mit Rang zwei die beste Platzierung in einem Rennen der World Series erkämpft hatte, stieg zwar nur als 20. aus dem Wasser, war nach dem Radrennen aber bereits Sechste und schickte ihren Teamkollegen Jonas Schomburg aus Hannover mit einem knappen Vorsprung auf dessen Runde. „Mit dem Schwimmen bin ich nicht zufrieden. Ich bin im Getümmel nicht richtig durchgekommen. Ansonsten ist es gut gelaufen“,

SAISONSTART FÜRS HEIDE-SHUTTLE

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Ab Sonntag verkehren die Busse wieder auf vier Ringlinien durch die Naturparkregion Lüneburger Heide

Meldung vom 13.07.2018

 
 
 
 

SPORTIVATIONSTAG IN BUCHHOLZ

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Auf der Sportanlage im Schulzentrum I stellen sich am 30. August wieder hunderte Kinder und Jugendliche mit Handicap ihren sportlichen Herausforderungen

Dank aus Russland für Visbeker Lebensretter

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Kevin Meyer steht an einer Straße. © Kevin Meyer

Für viele ist es eine Heldentat. Für Kevin Meyer, Fußball-Fan aus Visbek im Landkreis Vechta, eine Selbstverständlichkeit. Als der 22-jährige Notfallsanitäter vor drei Wochen in Sotschi in Russland unterwegs ist, sieht er auf einer Kreuzung einen Mopedfahrer liegen. Es hatte einen Unfall gegeben. Der junge Russe ist schwer verletzt, Schädelbruch. Meyer greift ein, beatmet den Verletzten und macht eine Herzdruckmassage. „In dem Moment habe ich ihn gepackt, den Brustkorb freigemacht und die Wiederbelebung eingeleitet

Und nach fünf Minuten war der Kreislauf wieder da.“ Er rettete ihm das Leben. Für den Russen Grund genug, seinen Retter über Facebook ausfindig zu machen, um sich zu bedanken.

Du hast mein Leben gerettet“

„Hi, Kevin! Du hast mein Leben gerettet. Ich möchte Dir danken! Vielen Dank. Ich möchte Dich treffen.“ Diese Nachricht hat Kevin Meyer vor Kurzem bekommen. Geschrieben hat sie Dima, der Mopedfahrer, dessen Nachnamen Meyer nicht kennt. Es ist eine Dankesbekundung, die Meyer rührt. Der Visbeker arbeitet als Notfallsanitäter bei der Berufsfeuerwehr in Oldenburg. Aber diese Nachricht von Dima sei das erste Mal, dass sich ein Patient nach einem Unfall bei ihm meldet. „Ein außergewöhnliches Gefühl“, sagte der 22-Jährige dem NDR.

Interviews für das russische Fernsehen

Dima gehe es wieder besser, sagt Meyer. Er habe Riesenglück gehabt, ist sich Sanitäter Meyer sicher. Die beiden sind weiter im Kontakt. Dima schreibe immer morgens oder nachts. Wenn Dima wieder ganz gesund ist, soll es ein Treffen geben. Wo, wissen sie noch nicht. Nach dieser Geschichte ist der 22-jährige Visbeker, der wegen der Fußball-WM nach Russland gefahren war, ein gefragter Mann. Er musste mehrmals im russischen Fernsehen und in deutschen Medien Interviews geben. Viele betiteln ihn als WM-Helden. „Ich sehe mich nicht als Helden“, sagt Meyer. Er habe nur seine Pflicht als Mitmensch getan.

Traditionelles Fischerfest in Greifswald beginnt

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Das Fischerfest in Greifswald-Wieck. © NDR Fotograf: Erwin Rosenthal aus Greifswald

In Greifswald-Wieck beginnt am Nachmittag das diesjährige Fischerfest Gaffelrigg. Es gehört zu den größten Volksfesten in Mecklenburg-Vorpommern. Bis zum Sonntag erwarten die Veranstalter wieder rund 50.000 Besucher – wie schon im vergangenen Jahr. Offiziell eröffnet wird das Fischerfest um 20 Uhr – präsentiert von NDR 1 Radio MV und dem Nordmagazin.

Höhepunkt des Fischerfestes ist die traditionelle Regatta „Gaffelrigg“ am Sonnabend. Bei der Schiffsparade werden rund 40 historische Kutter, Tjalken, Ewer und Zeesboote über den Ryck auf den Greifswalder Bodden fahren.

Anreise mit Solarboot möglich

Für maritimes Treiben sorgen außerdem die Regatta der ZK10-Kutter, das Boddenschwimmen, das Hangeln über den Fluss Ryck, Drachenbootrennen, Schaugeschäfte, Höhenfeuerwerk und die Mulitmedia-Show „Ryck in Flammen“.

Erstmals in diesem Jahr können Besucher mit einem Solarboot zum Fischerfest fahren. Wer eine Eintrittskarte hat, kann sowohl das Solarboot als auch die Busse des Nahverkehrs kostenlos als Shuttle nutzen.

Der Bundesliga-Spielplan zur Saison 2018/2019 ist da!

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Titelverteidiger Bayern München muss zum Start gegen Hoffenheim ran.

Die Bundesliga startet am 24. August 2018 in die neue Saison, die 2. Bundesliga (u.a. mit den Absteigern Hamburger SV und 1. FC Köln) schon drei Wochen zuvor am 3. August 2018.

GELDABHEBEN, RENTE, SAMENSPENDE DAS ändert sich alles zum 1. Juli

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3 Prozent mehr Rente, Mindest-Abhebesumme am Bankautomaten von 50 Euro bei der ING-DIBA, kein Amalgam mehr für Kinder und Schwangere, neues Reiserecht – im Juli gibt es für viele Neu-Regelungen. Diese betreffen vor allem Rentner, Bankkunden, Urlauber und Patienten.

Mindestgrenze fürs Geldabheben

Für das Geldabheben am Bankautomaten haben einige Banken schon eine Mindestgrenze eingeführt.

Die ING-Diba, Europas größte Direktbank mit mehr als neun Millionen Kunden, zieht jetzt nach. Die Mindest-Abhebungsgrenze liegt ab 1. Juli bei 50 Euro. 

Grund: Direkt-Banken haben kaum eigene Automaten. Jedes Mal, wenn ihre Kunden Geld bei der Konkurrenz abheben, müssen sie dafür Gebühren zahlen.

Renten-Erhöhung

Eine gute Nachricht für die rund 21 Millionen Rentner in Deutschland:

In den alten Bundesländern gibt es ab Juli 3,22 Prozent mehr Rente, in den neuen Bundesländern 3,37 Prozent.

Der Rentenwert der Ost-Renten erhöht sich dadurch auf 95,8 Prozent der West-Renten. Zum 1. Juli 2024 soll dann für Ost und West der gleiche Rentenwert gelten.

Gesundheit

Zahnärzte dürfen ab 1. Juli bei Kindern unter 15, Schwangeren und stillenden Müttern kein Amalgam mehr einsetzen. Grund: Das Material enthält Quecksilber, das schon in geringen Mengen giftig ist. 

► Diesen Patienten zahlen die gesetzlichen Krankenkassen zukünftig Kunststoff-Füllungen. Die Gesundheitsgefährdung von Amalgam soll zwar gering sein – allerdings nur, wenn die Füllung intakt ist. Zahnärzte empfehlen: Lassen Sie Ihre Amalgam-Füllung halbjährlich prüfen!

Reise

Das neue Reiserecht tritt am 1. Juli in Kraft. Für Reisende bietet das Gesetz Vor- und Nachteile.

► Wer Schadensersatz für Reisemängel einfordern will, musste sich bisher beeilen: Innerhalb eines Monats mussten die Mängel beim Reiseanbieter angezeigt werden. Nun hat man dafür zwei Jahre Zeit.

► Steigt nach der Buchung der Reisepreis um mindestens acht Prozent, können Reisekunden kostenfrei von der Reise zurücktreten. Vorher lag die Grenze bei fünf Prozent.

► Gebuchte Leistungen kann der Reiseveranstalter nachträglich nur ändern, wenn dies im Vertrag vorgesehen ist und die Änderung unerheblich ist. Eine erhebliche Änderung, zum Beispiel ein Hotelwechsel, ist nur mit Zustimmung des Reisekunden möglich. Darüber muss der Kunde vorher informiert werden.

► Eine verbundene Reiseleistung entsteht, wenn der Urlauber beim gleichen Vermittler (Reisebüro) bei einem Buchungsgespräch oder kurz nacheinander mindestens zwei verschiedene Leistungen für die gleiche Reise separat bucht, zum Beispiel Flug und danach noch Hotel. Wird der Kunde durch ein Formblatt darüber informiert, dass es sich um verbundene Reiseleistungen handelt und nicht um eine Pauschalreise, kann er Rechte wie die für eine Pauschalreise nicht beanspruchen.

► Wer bei einem Reiseveranstalter nur ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung bucht, genießt nicht mehr den Schutz des Pauschal-Reiserechts, da er nur eine Leistung bucht.

Samenspende

Beim Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) in Köln wird ein bundesweites Samenspende-Register eingerichtet.

► Es speichert Informationen über Samenspender und Empfängerinnen. Zukünftig können alle, die nach dem 30. Juni 2018 durch eine Samenspende gezeugt wurden, dort Auskunft über ihre Abstammung erhalten.

 

Theoretisch hätte ein Spender bisher durch das Gericht als rechtlicher Vater festgestellt werden können. Das ändert sich nun durch eine zusätzliche Regelung im Bürgerlichen Gesetzbuch: Die gerichtliche Feststellung des Samenspenders als rechtlicher Vater wird ausgeschlossen.

Damit gibt es für Samenspender weder Rechte noch Pflichten, wie zum Beispiel Sorgerecht oder Unterhaltsansprüche, die ein rechtlicher Vater hätte.

Warnhinweise für Schmerzmittel

Frei verkäufliche Schmerzmittel wie Aspirin oder Ibuprofen werden in Zukunft Warnhinweise tragen, direkt auf der Verpackung oder auf dem Behältnis selbst.

Eine entsprechende Verordnung des Gesundheitsministeriums tritt am 1. Juli in Kraft. So sollen Patienten besser geschützt und besonders auf die Gefahren bei zu langer Einnahme von Schmerzmitteln aufmerksam gemacht werden.

Waffen-Abgabe

Wer in Besitz illegaler Waffen oder Munition ist, muss den Stichtag 6. Juli ins Visier nehmen: Dann läuft die Frist für deren straffreie Rückgabe aus. Sonst drohen bis zu fünf Jahre Haft! Abgegeben werden können die Waffen bei den Polizeibehörden.

Der Gesetzgeber will damit Personen eine straffreie Rückgabemöglichkeit bieten, die etwa durch eine Erbschaft ungewollt zu Waffenbesitzern wurden.

Ausweitung der Lkw-Maut

Vom 1. Juli an wird auf allen deutschen Bundesstraßen eine Lkw-Mautpflicht erhoben.

Das Maut-Netz wächst dadurch um weitere 36 000 Kilometer Bundesstraßen und umfasst dann insgesamt 51 000 Kilometer auf Fernstraßen. 

 

Galopp-Derby: Folgt Weltstar auf Windstoß?

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Galopper bei der Derby-Woche in Hamburg-Horn © Fishing4

Die Namen haben noch immer einen besonderen Klang, wecken Erinnerungen. Acatenango natürlich oder Samum und Adlerflug. Oder, aus der jüngeren Historie des Deutschen Derbys, Sea The Moon, Nutan, Isfahan und Windstoß. Letzterer triumphierte im vergangenen Jahr auf der 2.400 Meter langen Galopprennbahn in Hamburg-Horn, wo Steherqualität gefragt ist. Mit Jockey Maxim Pecheur im Sattel flog der damals dreijährige Hengst aus dem Gestütt Röttgen vor lediglich 12.500 Zuschauern förmlich zum Gewinn des „Blauen Bandes“. Der Stader Andrasch Starke mit Enjoy Vijay belegte den zweiten Rang, Rosenpurpur mit Daniele Porcu den dritten Platz. Die Namen der siegreichen Pferde waren auf dem Oval in Horn jeweils schon in den Tagen vor dem Deutschen Derby in vieler Munde. War es 2017 Windstoß, so wird es vom heutigen Eröffnungstag an Weltstar sein – ein naher Verwandter des letztjährigen Derbysiegers. Bleibt nur die Frage, ob er wie sein Halbbruder den hohen Erwartungen gerecht wird.

Sieg beim Union-Rennen als Empfehlung

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Start beim Galoppderby in Hamburg-Horn © NDR
 
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Galopp-Derby in Hamburg-Horn

27.06.2018 19:30 Uhr
Hamburg Journal

Am Freitag beginnt die Derby-Woche in Hamburg-Horn. Acht bis zehn Rennen pro Tag stehen auf dem Programm. Höhepunkt ist das Deutsche Derby um das „Blaue Band“ am 8. Juli.

Der Soldier Hollow-Sohn hat sich am vergangenen Sonntag in eindrucksvoller Manier selbst in die Rolle des Topfavoriten für das 149. Deutsche Derby am 8. Juli (gegen 17 Uhr) bugsiert. Unter Jockey Adrie de Vries gewann Weltstar auf der Rennbahn in Köln das 183. Oppenheim-Union-Rennen (70.000 Euro) der Gruppe II. Im wichtigsten deutschen Derby-Test kam der von Markus Klug trainierte Röttgener auf der 2.200-Meter-Strecke zu einem ungefährdeten Sieg. „Der in Hamburg noch einmal 200 Meter weitere Weg wird ihm noch einmal entgegen kommen“, sagte Klug.

Für Furore hatte Weltstar bereits im Oktober des vergangenen Jahres in Bremen gesorgt. Im Zweijährigenrennen über die Meile siegte der seinerzeit von René Piechulek gerittene Hengst mit fünfeinhalb Längen Vorsprung auf Queens Harbour. Auch Jimmu aus dem Gestüt Karlshof mit Jockey Marc Lerner und Emerald Master (Gestüt Brümmerhof) unter Alexander Pietsch werden als Kandidaten auf den Gewinn des „Blauen Bandes“ gehandelt.

Hamburger Renn-Club hofft auf Trendwende

Die wichtigsten Rennen in Horn

Fr., 29.6. Langer Hamburger
Do., 5.7. Seejagdrennen
So., 8.7. 149. Deutsches Derby

Für den Veranstalter des Deutschen Derbys, den Hamburger Renn-Club von 1852, hat die diesjährige Veranstaltung eine große Bedeutung. Vor einem Jahr zeigte sich ein weiteres Mal deutlich, dass der Galopp-Rennsport in der Krise steckt. Lediglich gut 260.000 Euro betrug der Wettumsatz – so wenig wie seit 50 Jahren nicht mehr. Eine Enttäuschung war auch der Zuschauerzuspruch: Nur 12.500 Zuschauer kamen zum Rennen um das Blaue Band, dem Höhepunkt der fünftägigen Veranstaltung. In den 1980er- und 1990er-Jahren waren 50.000 Zuschauer die Regel. Allerdings waren 2017 die Rahmenbedingungen auch ungünstig. Aufgrund des G20-Gipfelsmusste die Veranstaltung auf fünf Tage komprimiert werden, das schlechte Wetter tat sein Übriges.

Die Derby-Woche beginnt heute um 16.25 Uhr mit dem ersten von vier Rennen an diesem Tag. Weitere Höhepunkte neben dem Deutschen Derby am 8. Juli sind der Große Hansa-Preis am kommenden Sonntag, das spektakuläre Seejagdrennen am 5. Juli und die Mehl Mülhens-Trophy am 7. Juli.

Laage: Neuer Rollweg fertig – „Dreamliner“ kommt

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Eine Boeing 787 Dreamliner (Animation) © dpa/picture alliance

Am Flughafen Rostock-Laage ist ab sofort die Abfertigung von größeren Flugzeugen als bisher möglich. Dafür wurde ein neuer Rollweg in Betrieb genommen. Seit April war intensiv daran gearbeitet worden. Der Weg von der Landebahn zum Passagierterminal musste stark verbreitert werden.

Hohe Nachfrage durch Kreuzfahrtgäste

Weil er zu schmal war, konnten in der Vergangenheit Flugzeuge ab einer bestimmten Größe nicht am Passagierterminal abgefertigt werden, sondern mussten auf das Bundeswehrgelände des Flughafens ausweichen. Die Verbreiterung des Rollweges wurde notwendig, weil die Nachfrage nach Kreuzfahrten, insbesondere des italienischen Reiseanbieters Costa, stark gewachsen ist und immer mehr Passagiere in immer größeren Flugzeugen anreisen, sagte ein Flughafensprecher.

„Dreamliner“ landet erstmals in Rostock

Über den Flughafen Laage erfolgt die An- und Abreise von bis zu 1.000 Kreuzfahrt-Passagieren am Tag. Am Freitagnachmittag wird mit einer Boeing 787 erstmals ein sogenannter Dreamliner aus Mailand mit rund 400 Passagieren an Bord erwartet.